TICKETVORVERKAUF FÜR SPIEL 4 STARTET UM 17 UHR

Es wird definitv das letzte Heimspiel der Saison. Es wird definitiv ein Matchballspiel für eines der beiden Teams.

Bessere Voraussetzungen sind kaum möglich, um diese Saison mit seinen spektakulären Playoffs ein letztes Mal zu Hause zu genießen und der Mannschaft nochmals die volle Unterstützung zu geben. Regensburg, kommt alle in die Halle und peitscht die Eisbären zum Heimsieg!

Tickets ab 17:00 Uhr: https://evr.reservix.de/events


EISBÄREN GLEICHEN FINALSERIE AUS

Alles auf Null in der Finalserie der Playoffs der Eishockey-Oberliga: Mit einem 2:1 (0:1; 0:0; 2:0)-Heimsieg in Spiel 2 über die ECDC Memmingen Indians haben die Eisbären Regensburg den 1:1-Serienausgleich geschafft. Das bedeutet: Das Team, das von den noch maximal drei ausstehenden Begegnungen zwei gewinnt, schnappt sich die deutsche Oberliga-Meisterschaft und hat die Möglichkeit, in die DEL2 aufzusteigen. Vor 4481 Zuschauern in der Donau-Arena lieferten sich die beiden Mannschaften erneut einen wahren Eishockey-Krimi, den die Domstädter letztlich durch Tore von Nikola Gajovský in Überzahl (49. Minute/PP1) und Constantin Ontl (59.) nach langem Rückstand doch noch für sich entschieden. Weiter geht es mit dem dritten Aufeinandertreffen am kommenden Dienstag, 26. April, ab 19:30 Uhr erneut in Memmingen.

Hier gibt's den Bericht zu Spiel 2 sowie den Link zu den Highlights:
Highlights: https://www.thefan.fm/details/10395/

Das Aufgebot der Eisbären war unverändert gegenüber dem aus der ersten Partie – erneut fehlten den Oberpfälzern den beiden Langzeitverletzten Peter Holmgren (Tor) und Xaver Tippmann (Abwehr) sowie Verteidiger André Bühler. Die Begegnung begann schwungvoll, doch beide Torhüter (Marco Eisenhut bei Memmingen und Patrick Berger bei Regensburg) hielten die ersten Abschlüsse problemlos. Bis der gebürtige Regensburger und Ex-Eisbär Ludwig Nirschl in der sechsten Minute im Konter Fahrt aufnahm und auf der rechten Seite Milan Pfalzer bediente. Der zog von weit außen einfach mal ab – und traf zur frühen Führung der Gäste. Dass es mit diesem Spielstand in die erste Pause ging, hatten die beiden Teams in erster Linie ihren Torhütern zu verdanken. So behielt Eisenhut bei einer knapp eineinhalb-minütigen Druckphase der Eisbären stets die Übersicht und entschärfte diverse Versuche, aber auch Berger blieb gegen die immer brandgefährlichen Memminger Vorstöße stets Sieger. Sergei Topol auf Seiten der Allgäuer (14. Minute) und Nikola Gajovský bei den Hausherren scheiterten zudem je einmal vor dem eigentlich leeren Tor.

Auch im zweiten Durchgang lieferten sich die beiden Finalisten einen offenen Schlagabtausch. Ein Schuss nach dem anderen prasselte in Richtung der beiden starken Goalies – nur Tore blieben aus. Für Memmingen rettete einmal sogar das Aluminium, als Andrew Schembri nach 33 Minuten etwas zu genau zielte. Auf der Gegenseite hatten die Eisbären Glück, als Gäste-Kapitän Daniel Huhn nach starkem Solo völlig frei vor Berger auftauchte, die Scheibe aber am Tor vorbeilegte (38.).

Im Schlussabschnitt drängten die Indians auf den zweiten Treffer – doch Berger hielt mehrmals stark und seine Mannen damit im Spiel. Als viele schon mit einem Start-Ziel-Sieg der Allgäuer rechneten, setzen die Regensburger zur Offensive an. Und wie. Zunächst scheiterte Gajovský im Powerplay zwar noch am Pfosten und Tomáš Plíhal löffelte die Scheibe über den Kasten, doch in der nächsten Überzahlsituation machten es die Donau-Städter besser: Eine schöne Kombination über Richard Diviš und Tomáš Gulda vollendete Gajovský mit einem satten Schlagschuss, der neben Eisenhut im Memminger Tor einschlug – Tomáš Plíhal hatte vor dem Tor für mächtig Alarm gesorgt (49.). Nun drückten die Eisbären. Und Constantin Ontl brachte die Donau-Arena knapp zwei Minuten vor dem Ende zum Beben: Frei vor Eisenhut blieb er eiskalt und vollstreckte zur 2:1-Führung (59.). Trotz eines sechsten Feldspielers für den Torhüter kam Memmingen dieses Mal nicht zum Ausgleich – verdienter Sieg und Serienausgleich für die Eisbären!

Spiel 3 steigt am morgigen Dienstag, 26. April, ab 19:30 Uhr in der Memminger Eissporthalle am Hühnerberg.

 

 

Eisbären Regensburg – ECDC Memmingen Indians 2:1 (0:1; 0:0; 2:0)

Tore:

0:1 (6. Minute) Milan Pfalzer (Ludwig Nirschl; Max Lukes);

1:1 (49./PP1.) Nikola Gajovský (Tomáš Gulda; Richard Diviš);
2:1 (59.) Constantin Ontl (Lars Schiller; Peter Flache).

Zuschauer: 4481.

Strafminuten: Memmingen 6 - Regensburg 2.

Hauptschiedsrichter: Benjamin Hoppe und Carsten Lenhart.

Linesperson: Markus Berg und Martin Berg.

Eisbären Regensburg: Patrick Berger (60:00) und Jonas Leserer (beide Tor) - Tomáš Gulda, Petr Heider, Jakob Weber, Tim Schlauderer, Korbinian Schütz und Lars Schiller (alle Verteidigung) - Richard Diviš, Nikola Gajovský, Constantin Ontl, Peter Flache, Erik Keresztury, Lukas Heger, Andrew Schembri, Tomáš Schwamberger, Christoph Schmidt, Tomáš Plíhal, Marvin Schmid, Matteo Stöhr, Lukas Wagner und Nico Kroschinski (alle Sturm).

ECDC Memmingen Indians: Marco Eisenhut (60:0), Jochen Vollmer und Niklas Deske (alle Tor) - Leon Kittel, Linus Svedlund, Moritz Raab, Christopher Kasten, Sven Schirrmacher, Benedikt Jiranek und Eric Bergen (alle Verteidigung) - Jaroslav Hafenrichter, Donat Peter, Petr Pohl, Sergei Topol, Alec Ahlroth, Matej Pekr, Ludwig Nirschl, Max Lukes, Daniel Huhn, Leon Abstreiter, Milan Pfalzer und Lion Stange (alle Sturm).

Text: Jan-Mirco Linse


GAME DAY

Guten Morgen, Rengschburg. Es ist Finalspieltag! Nachdem sich die Memmingen Indians im ersten Spiel knapp mit 4:3 in der Overtime durchsetzen konnten, haben die Eisbären heute vor vollem Haus die Chance die Serie auszugleichen. Auf gehts, lasst uns die Arena wieder gemeinsam in einen rot-weissen Hexenkessel verwandeln!

Alle coronabedingten Zugangseinschränkungen sind aufgehoben, ebenso die Pflicht zum Tragen einer Maske.

  • Aufgrund einer parallel stattfindenden Messe in der Trainingshalle bitten wir um frühzeitige Ankunft an der Arena
  • Es gibt Stand 09:30 Uhr noch ca. 250 Resttickets in den Gästeblöcken. Die Abendkassen öffnen bei Bedarf ab 90 Minuten vor Spielbeginn.
  • Die Eingänge Ost und West sind ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet

 

Resttickets im Vorverkauf:

https://evr.reservix.de/events

Livestream:

https://www.sprade.tv/team/48/

Liveticker:

www.eisbaeren-liveticker.de

 

Game Day wird Euch präsentiert von Bischofshof. Bier für Freunde.


WICHTIGE INFOS RUND UM DEN SPIELTAG

Nach der unglücklichen 4:3 Niederlage in der Overtime im ersten Finalspiel gegen die Memmingen Indians wollen die Eisbären ab 17:00 Uhr im eigenen Stadion zurückschlagen und die Serie wieder ausgleichen.

Da morgen parallel zum Spiel in der Trainingshalle eine Messe stattfindet, bitten wir um möglichst frühzeitige Anreise und Ankunft an der Arena, mindestens 45 Minuten früher als bei einem herkömmlichen Ligaspiel.

Aufgrund der Finalzeremonie bitten wir alle Fans, sich ab 15 Minuten vor Spielbeginn in der Arena auf ihren Plätzen zu befinden, um für eine entsprechende Atmosphäre während der Pre Game Show und bei der Hymne zu sorgen und die Finalatmosphäre auch entsprechend genießen zu können.

Aktuell gibt es nur noch ca. 305 Tickets, davon ca. 285 in den beiden Gästeblöcken. Alle Sitzplätze sind ausverkauft.

Morgen ab 09:00 Uhr können nicht eingebuchte Plätze von Basic Dauerkartenbesitzern in den freien Vorverkauf gehen, sollten nach Ablauf dieser Reservierungsfrist einzelne Plätze nicht gebucht worden sein. Es könnten also nochmals Sitzplätze in den freien Verkauf gelangen. Wer sein Glück nochmal versuchen möchte, kann sich also morgen ab 9:00  Uhr im Onlineshop einloggen.

Der Vorbericht wird Euch präsentiert von unserem Sponsor Alphatec Schaltschranksysteme


UNGLÜCKLICHE NIEDERLAGE IN MEMMINGEN - EISBÄREN VERLIEREN FINALSPIEL 1 GEGEN DIE INDIANS IN DER OVERTIME

Eine eigentlich starke Auswärtspartie in Memmingen haben die Eisbären Regensburg mit 3:4 nach Verlängerung (0:1/1:1/2:1/1:0) verloren. Damit gehen die Indians aus dem Allgäu in der Best-of-Five-Finalserie der Eishockey-Oberliga mit 1:0 in Führung. Die Tore für die Eisbären am mit 3700 Zuschauern restlos ausverkauften Memminger Hühnerberg erzielten Tomáš Schwamberger (16. Minute) und Tomáš Plíhal (36. und 53./PP1). Bereits am Sonntag, 24. April, haben die Domstädter die Chance, vor eigenem Publikum zum Ausgleich zu kommen - die Begegnung in der Donau-Arena beginnt um 17 Uhr! Resttickets sind noch online erhältlich unter https://evr.reservix.de/events

Hier gibt's den Bericht zu Spiel 1 sowie den Link zu den Highlights:
Highlights: https://www.thefan.fm/mediathek/58/

Neben den beiden Langzeitverletzten Peter Holmgren (Tor) und Xaver Tippmann (Abwehr) mussten die Eisbären erneut auf Verteidiger André Bühler verzichten - die Domstädter liefen also mit dem gleichen Aufgebot auf wie bereits im zurückliegenden Spiel 4 des Playoff-Halbfinals gegen die Hannover Scorpions.

Die Oberpfälzer erwischten den besseren Start in die Begegnung - die ersten gefährlichen Abschlüsse gingen allesamt auf das Konto der Gäste. Aus einer sicheren Defensive heraus agierend, ging es einige Male schnell nach vorne. Einen solchen Konter nutzte Tomáš Schwamberger in der 16. Minute nach Pass von Andrew Schembri zur verdienten 1:0-Führung für das Team aus der Donau-Stadt - seinen Flachschuss ließ Indians-Keeper Marco Eisenhut durch die Schoner passieren. Weil Patrick Berger im Regensburger Tor wenig später noch zwei gute Chancen der Hausherren durch Leon Kittel und Jaroslav Hafenrichter (17. und 18.) entschärfte, ging es mit diesem Spielstand in die erste Pause.

Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild: Regensburg verteidigte stark, drängte die Memminger Stürmer weit nach außen und ließ kaum gute Abschlüsse zu. Die wenigen gefährlichen Schüsse waren Beute von Patrick Berger im Eisbären-Tor. Häufig schienen die Allgäuer kaum Antworten auf die diszipliniert und taktisch hervorragend auftretenden Gäste zu finden. Dennoch kämpfte sich das Heimteam nun besser in die Begegnung und erspielte sich mehr Möglichkeiten. Beide Torhüter zeichneten sich in dieser Phase mehrfach aus. In der Entstehung etwas glücklich erhöhte Regensburg auf 2:0: Tomáš Plíhal arbeitete einen Abpraller nach einem Schuss von Matteo Stöhr in die Maschen (36.). Doch nur drei Minuten später kam Memmingen zum Anschlusstreffer: Matej Pekr, der tschechische Torjäger in Reihen der Memminger, setzte einen platzierten Schuss genau in den Winkel (39.).

Das Tor schien eine Art Initialzündung für die Indians zu sein, die die letzten Sekunden im Mittelabschnitt schon Alarm im Regensburger Drittel machten. Die Eisbären waren nun häufig einen Tick langsamer als der Gegner - die Folge war der schön herausgespielte Ausgleich der Memminger durch Alec Ahlroth in der 44. Minute nach starker Vorarbeit vom schwedischen Offensivverteidiger der Allgäuer, Linus Svedlund. Die Domstädter reagierten und zogen die Zügel wieder etwas an. Sie kamen zu mehreren guten Abschlüssen, ehe erneut Plíhal einen Abpraller verwertete, dieses Mal in Überzahl (53.) - die erneute Führung für die Eisbären.

Memmingen rannte nun an, scheiterte aber immer wieder am starken Berger, der unter anderem Versuche von Sergei Topol und Hafenrichter im Powerplay vereitelte. Die Schlussphase wurde dann wild. Und bitter für die Domstädter. 74 Sekunden vor dem vermeintlichen Ende bekamen die Eisbären noch eine Strafe aufgebrummt, Indians-Coach Sergej Waßmiller nahm seine Auszeit und Torhüter Eisenhut zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Die Regensburger kämpften bei 6 gegen 4 aufopferungsvoll - aber acht Sekunden vor dem Ende schlug das starke Powerplay der Indians doch noch zu: Hafenrichter markierte den Ausgleich (60.), es ging in die Overtime. In dieser ging es plötzlich ganz schnell. Nach nur 62 Sekunden zog ECDC-Verteidiger Christopher Kasten einfach mal ab und sein Schuss trudelte tatsächlich ins Tor (62.). Drittelübergreifend binnen nur 70 Sekunden hatten die Indians das Ergebnis auf den Kopf gestellt. Regensburg wurde für eine starke Leistung nicht belohnt.

Schon am Sonntag, 24. April, steigt Spiel zwei in der Regensburger Donau-Arena (Beginn 17 Uhr). Dann werden die Mannen von Eisbären-Trainer Max Kaltenhauser alles geben, um die Serie wieder auszugleichen.

ECDC Memmingen Indians - Eisbären Regensburg 4:3 n.V. (0:1/1:1/2:1/1:0)

Tore:

0:1 (16. Minute) Tomáš Schwamberger (Andrew Schembri; Korbinian Schütz);

0:2 (36.) Tomáš Plíhal (Matteo Stöhr; Marvin Schmid);
1:2 (39.) Matej Pekr (Moritz Raab);

2:2 (44./PP1) Alec Ahlroth (Linus Svedlund; Jaroslav Hafenrichter);
2:3 (53./PP1) Plíhal (Schembri; Nikola Gajovský);
3:3 (60./PP1) Hafenrichter (Sergei Topol; Pekr);

4:3 (62.) Christopher Kasten (Petr Pohl).

Zuschauer: 3700.

Strafminuten: Memmingen 6 - Regensburg 8.

Hauptschiedsrichter: Thorsten Lajoie und Robert Ruhnau.

Linesperson: Christian Höck und Roman Jung.

ECDC Memmingen Indians: Marco Eisenhut (61:02), Niklas Deske, Jochen Vollmer (alle Tor) - Leon Kittel, Linus Svedlund, Moritz Raab, Christopher Kasten, Lion Stange, Sven Schirrmacher, Benedikt Jiranek und Eric Bergen (alle Verteidigung) - Jaroslav Hafenrichter, Donat Peter, Petr Pohl, Sergei Topol, Alec Ahlroth, Matej Pekr, Ludwig Nirschl, Max Lukes, Daniel Huhn, Leon Abstreiten, Marc Hofmann und Milan Pfalzer (alle Sturm).

Eisbären Regensburg: Patrick Berger (61:02) und Jonas Leserer (beide Tor) - Tomáš Gulda, Petr Heider, Jakob Weber, Tim Schlauderer, Korbinian Schütz und Lars Schiller (alle Verteidigung) - Richard Diviš, Nikola Gajovský, Constantin Ontl, Peter Flache, Erik Keresztury, Lukas Heger, Andrew Schembri, Tomáš Schwamberger, Christoph Schmidt, Tomáš Plíhal, Marvin Schmid, Matteo Stöhr, Lukas Wagner und Nico Kroschinski (alle Sturm).

Text: Jan-Mirco Linse

 


GAME DAY - PLAYOFF FINALE

Es ist angerichtet! Finale Spiel 1 gegen die Memmingen Indians. Lasst uns die Serie genießen und diese Mannschaft feiern und unterstützen, dass die Wände wackeln.

Livestream:

https://www.sprade.tv/team/55/

Eisradio:

www.eisradio.de

Liveticker:

www.eisbaeren-liveticker.de

Allen Fans, die  unsere Jungs heute live vor Ort unterstützen, wünschen wir eine gute und sichere Fahrt!


SÜDFINALE UM DEN AUFSTIEG

Die Eisbären Regensburg treffen ab Freitag im Finale um den Aufstieg in die DEL2 auf die Memmingen Indians. Um 20:00 Uhr fällt das erste Bully am Memminger Hühnerberg in dieser mit Spannung erwarteten Finalserie.

Die Indians setzten sich am Mittwochabend in einer packenden Partie im fünften und entscheidenden Spiel gegen die Hannover Indians mit 5:3 durch.

In der Hauptrunde belegte das Team von Sergej Waßmiller den zweiten Platz und genießt in dieser Serie somit das Heimrecht. Dass die Regensburger auswärts bestehen können, haben sie in den bisherigen Serien aber immer wieder bewiesen und somit den Grundstein für das Weiterkommen gegen die favorisierten Teams aus Halle und Hannover gelegt.

Memmingen bekam es in ihrem Playoff-Verlauf bisher unter anderem mit Herne und Tilburg zu tun, welche beide eindrucksvoll gesweept und in die Sommerpause geschickt wurden.

Dies sah auch im Duell mit den Indians aus Hannover lange Zeit so aus, doch die Niedersachsen zeigten großen Charakter, kämpften sich in der Serie zurück und zwangen die Memminger in das alles entscheidende fünfte Spiel. In dieser dramatischen Partie konnten sich die Allgäuer letztlich durchsetzen und folgten den Eisbären ins Finale.

Schon in der Hauptrunde lieferten sich beide Mannschaften bei jedem der vier Aufeinandertreffen einen großen Kampf. Mit 6:4, 4:6, 4:3 und 1:3 endeten diese Duelle, was aufzeigt welch hochspannende Serie auf die Fans zukommen kann.

Die Memminger Indians verfügen ohne Zweifel über einen richtigen Top-Kader: Vor allem die Routiniers Jaroslav Hafenrichter, Petr Pohl, Matej Pekr und Linus Svedlund stechen hierbei heraus.

Dazu kommen zahlreiche junge, hungrige und hochtalentierte Akteure wie Ludwig Nirschl, welcher seine Ausbildung in Regensburg genossen hat und damit auf seinen ehemaligen Verein trifft. Eigengewächs Milan Pfalzer und Alec Alroth. Der 21-jährige Deutsch-Finne wurde in dieser Saison als bester Rookie ausgezeichnet. In seiner ersten kompletten Saison in der Oberliga gelangen dem jungen Stürmer starke 41 Punkte, was besonders für seine Stärke vor dem gegnerischen Tor spricht.
Auch auf der Torhüterposition sind die Maustädter bestens aufgestellt und verfügen mit Marco Eisenhut, Joey Vollmer und Niklas Deske über drei herausragender Goalies. Marco Eisenhut hat sich dabei als Nummer eins durchgesetzt.

In diesem Finale kommt es auch zum Duell der Topscorer dieser Playoffs.
Angeführt werden diese vom Regensburger Andrew Schembri (21), gefolgt von Jaroslav Hafenrichter (21), Matej Pekr (19) und Petr Pohl (19).

Unter den elf besten Scorern der Playoffs befinden sich acht Akteure aus Regensburg und Memmingen. Auch diese Statistik zeigt welche Qualitäten beide Lager in ihren Reihen haben.

Trainer Max Kaltenhauser freut sich auf das bevorstehende Finale, weiß aber auch, welch schwerer Weg vor ihm und seinen Jungs liegt. Die Mannschaft wird allerdings erneut hochmotiviert und bestens eingestellt in diese Serie gehen um den Indians die Stirn zu bieten.

Verfolgen könnt ihr das Gastspiel unserer Mannschaft aus Memmingen live auf www.Sprade.tv.
Zudem gibt es unter www.eisbaeren-liveticker.de einen Liveticker.
Ebenso gibt es eine Übertragung von www.eisradio.de.

Karten für das Heimspiel am Sonntag um 17:00 Uhr in der Donau-Arena bekommt ihr unter https://evr.reservix.de

 

Der Vorbericht wird Euch präsentiert von unserem Sponsor Alphatec Schaltschranksysteme


PLAYOFF FINALE - TICKETVORVERKAUF GESTARTET

Ab sofort könnt ihr eure Tickets für das Heimspiel am Sonntag, 24.04. um 17:00 Uhr gegen die Memmingen Indians buchen:

https://evr.reservix.de/events

Auf geht’s Rengschburg, zum ersten Playoff Finale in der Donau-Arena seit April 2001!


INFOS ZUM START DES TICKETVORVERKAUFS

Tickets für die Playoff-Finalserie bekommt ihr ab Donnerstag, 21. April um 09:00 Uhr in unserem Onlineshop unter

https://evr.reservix.de/events

Auf geht’s, Rengschburg!


EISBÄREN STÜRMEN INS FINALE 

Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 7:1 Erfolg gegen den großen Aufstiegsfavoriten, die Hannover Scorpions, beendeten die Eisbären am Montagabend vor 2980 Zuschauern die Serie vorzeitig und verwandelten den zweiten Matchpuck eindrucksvoll.

Zu den Highlights: https://www.thefan.fm/details/10381/

Zur PK: https://www.thefan.fm/details/10382/

Im Vergleich zur Partie am Samstag gab es bei beiden Teams ein paar Veränderungen in der Aufstellung. Bei den Eisbären musste Max Kaltenhauser auf André Bühler verzichten, dafür stand Nico Kroschinski wieder im Aufgebot. Bei den Gästen aus Niedersachen fehlten Mario Trabucco und Julian Airich.

Das Spiel begann gleich mit einer Unterzahlsituation für die Eisbären, als Peter Flache nach nur wenigen Sekunden auf der Strafbank Platz nehmen musste. Die Gäste konnten daraus allerdings keinen Profit schlagen. Die Oberpfälzer spielten weiterhin munter nach vorne, allerdings standen die Scorpions hinten ebenfalls gut und konnten die Angriffe abwehren. In der 10. Spielminuten war es dann doch soweit: Marvin Schmid zog im Powerplay ab, Andrew Schembri hielt den Schläger rein und konnte erfolgreich zu 1:0 Führung abfälschen. In der Folge versuchten es die Gäste mit mehr Härte, doch die Eisbären ließen sich davon nicht beeindrucken. Mit dem knappen 1:0 Vorsprung ging es schließlich in die Pause.

Das zweite Drittel begann von beiden Team etwas zerfahren und somit gab es nicht viele Aktionen vor dem Tor zu verzeichnen. Hannover stand sicher mit vier Mann an der blauen Linie und machte es den Eisbären schwer durchzukommen.
Doch ab Mitte des Drittel kamen die Eisbären immer besser ins Rollen und Hannover erhielt einige Strafzeiten. Dies nutzten die Eisbären aus und erhöhten durch Richard Divis auf 2:0 (33.). Dieser Treffer gab den Eisbären einen richtigen Schub und nur zwei Minuten später erhöhte erneut Richard Divis, in doppelter Überzahl, mit einem Hammer auf 3:0 (35.). Doch noch hatten die Regensburger nicht genug. Nur Sekunden später traf Andrew Schembri auf Vorlage des bärenstarken Tomas Plihal zum 4:0 (36.) und machte den Doppelschlag perfekt. Mit diesem Spielstand ging es auch in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt hatten die Eisbären nur noch wenig Probleme. Die Angriffe der Gäste aus Hannover wurden problemlos abgewehrt. Tomas Plihal hätte schon früh alles klar machen können, scheiterte aber an Ansgar Preuß. In der 49. Minute keimte bei den Scorpions nochmal ein wenig Hoffnung auf, als Christoph Koziol im Powerplay auf 4:1 verkürzen konnte. Doch dieser Treffer brachte die Oberpfälzer nicht ins Wackeln, denn der Mann des Abends, Andrew Schembri, konnte mit seinem dritten Tor an diesem Abend auf 5:1 (53.) stellen. Trainer Dieter Reiss versuchte dann nochmal alles, nahm die Auszeit und Ansgar Preuß aus dem Tor. Doch auch dies brachte nicht den gewünschten Erfolg, den Tomas Plihal erhöhte kurz darauf auf 6:1 (57.). Danach gab es noch einige unschöne Szenen vor und an der Regensburger Spielbank. Nach einer handfesten Keilerei zwischen einigen Akteuren konnten die Eisbären nochmal in Überzahl agieren und dabei den 7:1 Endstand durch Andrew Schembri markieren.

Die Eisbären Regensburg gewinnen somit die Serie gegen die Hannover Scorpions und spielen ab kommenden Freitag im Finale um den Aufstieg in die DEL2.

Sobald der Gegner und die Heimspieltermine feststehen, informieren die Eisbären umgehend über den Start des Ticketvorverkaufs!