Die Eispiraten kommen!
WIEDER ZURÜCK. WIEDER ZUHAUSE. WIEDER EISBÄREN.
Eisbären Regensburg empfangen die Eispiraten Crimmitschau. Nach drei Auswärtsspielen hintereinander kehren wir endlich wieder in die Donau-Arena zurück und die Vorfreude ist spürbar. Am So, 30. November 2025 um 17:00 Uhr wartet ein intensives Duell mit dem alten Rivalen aus Crimmitschau!.
Unsere Jungs wollen mit eurer Unterstützung den nächsten wichtigen Schritt in dieser Saison gehen. Zusammenhalt auf den Rängen, voller Einsatz auf dem Eis und eine volle Donau-Arena. So fühlt sich Eisbären Hockey zuhause an.
Tickets gibt’s unter www.ebr.live

VORFREUDE AUF DERBY
GAME DAY
Ostbayernderby in der Donau-Arena. Am Freitag, 21. November 2025 um 20:00 Uhr treffen unsere Eisbären auf den EV Landshut. Wenn die beste Abwehr auf den besten Sturm trifft, erwartet uns ein Abend voller Intensität, Leidenschaft und Emotionen. Mit der Energie aus den vergangenen Partien wollen wir gemeinsam mit euch um jeden Zentimeter Eis kämpfen.
Der Spieltag steht im Zeichen von Vielfalt und Respekt. Gemeinsam mit Hockey is Diversity e.V. und unserem Diversitypartner KRONES setzen wir ein starkes Zeichen für eine offene und wertschätzende Sportkultur.
Stand Freitag, 21. November um 07:00 Uhr sind nur noch etwa 120 Tickets verfügbar. Wer dabei sein will, sollte isch schnell sein Ticket sichern.
Spieltag Infos
Datum: Freitag, 21. November 2025
Spielbeginn: 20:00 Uhr
Ort: Donau-Arena, Regensburg
Abendkassen (wenn nicht vorher ausverkauft): ab 18:30 Uhr
Öffnungszeiten Fanzone
18:00 bis 19:45 Uhr. Nach dem Spiel geschlossen.
Einlass
Dauerkarteneingang Nord und VIP Eingang Nord: 105 Minuten vor Spielbeginn
Eingang Ost und West: 90 Minuten vor Spielbeginn
Livestream
Für alle, die nicht vor Ort sein können, überträgt SportEuropeTV das Ostbayernderby live.
Tickets jetzt online sichern: www.ebr.live
Präsentiert von unserem Diversitypartner KRONES.

DIE NÄCHSTEN TOPTEAMS WARTEN
Eisbären Regensburg empfangen am Freitag den EV Landshut zum Derby und Diversity-Spieltag – Sonntag Auswärtspartie bei Erstliga-Absteiger Düsseldorfer EG
„Gemeinsam Vielfalt gestalten“ – unter diesem Motto steht der große Diversity-Spieltag des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg – beim Heimderby gegen den EV Landshut am morgigen Freitag, 21. November, ab 20 Uhr in der Donau-Arena setzen die Domstädter in Zusammenarbeit mit dem Verein „Hockey is Diversity e.V.“ ein starkes Zeichen für Vielfalt, Zusammenhalt, Toleranz, Respekt, Offenheit und Verantwortung. Unterstützt werden die Oberpfälzer dabei von ihrem treuen Diversity-Partner Krones! Erneut werden sie dabei einmalig eigens designte Sondertrikots tragen. Sportlich bekommen es die Eisbären (5. Platz/28 Zähler) dabei zum dritten Mal in Folge mit einem Top-Team zu tun – Der EVL belegt derzeit Rang zwei (32 Punkte). Am Sonntag, 23. November, folgt dann das schwere Auswärtsspiel beim Erstliga-Absteiger Düsseldorfer EG. Der Traditionsklub ist derzeit zwar „nur“ Siebter (27), die eigenen Ansprüche sind aber deutlich höher. Ob Kontingentstürmer-Neuzugang Jeremy Bracco in den Duellen bereits wird auflaufen können, entscheidet sich kurzfristig – zuerst müssen die obligatorischen Formalitäten geregelt werden. Letzte Tickets für da Derby gegen den EVL gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Favoritenrollen scheinen klar verteilt, doch gegen beide anstehenden Gegner punkteten die Eisbären in der laufenden Saison bereits. Gleich am vierten Spieltag gewannen die Oberpfälzer sehr souverän mit 4:1 bei den Niederbayern – die Tore für die Schützlinge von Trainer Peter Flache hatten Pierre Preto, Constantin Ontl, Jakob Weber und Donát Péter erzielt. Zwei Tage darauf hielt Regensburg dann auch gegen die DEG lange auf Augenhöhe mit und musste sich letztlich zuhause erst nach Overtime mit 1:2 geschlagen geben – den Treffer der Bayern hatte Ontl erzielt. Ebenjener Ontl, damals noch Topscorer des Teams, könnte nach Verletzungspause nun in den Kader zurückkehren. Der Angreifer arbeitet hart an einem Comeback, ob es allerdings schon dieses Wochenende wieder für einen Einsatz reicht, entscheidet sich kurzfristig. Definitiv nicht mit von der Partie wird indes Kanadier David Morley sein, der mit einer Unterkörperverletzung ausfällt. Auch Verteidiger Nick Mähler steht mindestens am Freitag erneut nicht zur Verfügung, er läuft einmal mehr für seinen Stammverein Mannheim in der DEL auf.
Landshut kommt mit dem ehemaligen Coach der deutschen Nationalmannschaft, Uwe Krupp, als Trainer erstmals in der neuen Zweitliga-Saison in die Donaustadt. In vier der jüngsten Partien gingen die Isarstädter als Sieger vom Eis – zwei Mal davon aber erst nach Penaltyschießen. Glatte Erfolge gab es zuhause gegen Topteam Kassel (5:3) und Weißwasser (6:2). Jeweils auswärts bei den formschwachen Ravensburgern (4:3) und Freiburgern (3:2) musste das Team nachsitzen. Generell bedurfte es bei vier der jüngsten sieben Partien der Niederbayern mindestens die Verlängerung. Indes ist der EVL vor allem auswärts enorm stark: In der Fremde punktete der Klub bisher in jedem seiner acht Spiele, gewann sechs davon.
Beste Offensive gegen beste Defensive
Topscorer der Landshuter sind zwei Schweden: Tor Immo netzte bereits neun Mal selbst ein und bereitete 15 weitere Treffer vor (24 Punkte), sein Landsmann Tobias Lindberg traf ebenfalls schon neun Mal und kommt zusätzlich auf acht Assists (17). Aber auch der dritte der internen Wertung, US-Amerikaner Trevor Gooch, läuft bereits früh in der Saison mit neun Toren und sieben Vorlagen heiß (16). Jesse Koskenkorva kommt ebenfalls bereits auf sieben Treffer, Ex-Eisbär David Stieler auf sechs, Ex-Nationalspieler David Elsner und Yannick Wenzel je auf vier. Wenig verwunderlich, dass der EVL mit bereits 64 erzielten Toren die beste Offensive der Liga stellt – es kommt gegen Regensburg also zum Duell des besten Sturms gegen die stärkste Defensive (die Eisbären mit erst 31 Gegentoren). Mit Andreas Schwarz fehlt den Landshutern ein Abwehr-Leistungsträger längerfristig verletzt.
Auch Sonntagsgegner Düsseldorf fehlt ein wichtiger Mann für mehrere Wochen: Der Klub gab jüngst bekannt, dass Stürmer Kevin Orendorz immerhin sechsbester Scorer des Teams (drei Tore, vier Vorlagen – sieben Punkte) ausfällt. Mit Kanadier Erik Bradford (neun, neun – 18), Japaner Yushiroh Hirano (neun, acht – 17) und US-Amerikaner Ture Linden (sieben, acht – 15) führen drei absolute Ausnahmekönner die interne Scorerliste an, Verteidiger Max Faber, der bisher zwei Mal selbst traf und zehn mal auflegte (zwölf Zähler), ist ebenfalls in bestechender Form. Im Vergleich zum ersten Kräftemessen mit Regensburg gibt es indes zwei große Veränderungen: Der Torhüter Ryan Bednard erhielt inzwischen seinen deutschen Pass und kommt seither auf starke 90,8 Prozent Fangquote – und im Sturm legten die Rheinländer mit der Verpflichtung von Luc Tosto von Erstligist Augsburg nach. Der 25-Jährige fügte sich mit einem Tor und einer Vorlage in den ersten zwei Einsätzen direkt gut ein.
Tickets für das Diversity-Heimderby gegen Landshut gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www. sporteurope.tv)
Aus Düsseldorf sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – EV Landshut
Beginn: Freitag, 21. November 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Es ist der große Diversity-Spieltag in Partnerschaft mit dem Verein „Hockey is Diversity e.V.“ – die Eisbären werden dabei von ihrem Diversity-Partner Krones unterstützt.
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Tickets für die Heimspiele gibt es unter:
www.ebr.live
Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Fotoschmiede MCB

Wichtige, aber schwere Aufgaben für die Eisbären Regensburg um Stürmer Corey Trivino (hinten, rotes Trikot): Am Freitag steht das Heimderby gegen den Tabellenzweiten EV Landshut an, am Sonntag geht es auf die weite Auswärtsfahrt zum DEL-Absteiger Düsseldorfer EG.
Fotos: Fotoschmiede MCB

Fotos: Fotoschmiede MCB
Die Vorschau wird präsentiert von Alphatec Schaltschranksysteme. Elektrisiert eure Umgebung!
NEUER KONTINGENTSTÜRMER: JEREMY BRACCO WIRD EIN EISBÄR
28-jähriger US-Amerikaner verstärkt Regensburg
Ein neuer Mann für die Offensive: Die Eisbären Regensburg haben mit Jeremy Bracco einen Kontingentstürmer nachverpflichtet. Der US-Amerikaner kommt aus der ersten Liga der Slowakei zum Eishockey-Zweitligisten und könnte, sofern alle Formalitäten rechtzeitig geklärt sind, bereits am anstehenden Wochenende für die Oberpfälzer auflaufen. Trainer und Sportlicher Leiter Peter Flache berichtet: „Die Verpflichtung wurde notwendig, weil David Morley vorerst verletzt ausfällt und wir bereits mehrere Spiele nur mit drei Imports und ein Wochenende sogar nur mit zweien bestreiten mussten. Deswegen freue ich mich sehr, dass wir Jeremy verpflichten konnten. Ein Spieler, der in der zweiten Runde des NHL-Drafts gezogen wurde – das zeigt klar, welches Talent er mitbringt. Mit 28 Jahren ist er in seiner sportlichen Blüte und bereit, uns sofort weiterzuhelfen.“ Bracco wird die Rückennummer #97 tragen.
Ausgebildet in seiner US-amerikanischen Heimat zeigte Bracco früh sein großes Talent. Mit den Nachwuchsnationalmannschaften der USA holte er 2014 bei der U-17- und 2015 bei der U-18-Weltmeisterschaft jeweils die Goldmedaille. Die Folge: 2015 sicherten sich die Toronto Maple Leafs mit dem 61. Pick die Rechte am damals 18-jährigen Flügelspieler. Sein Weg führte anschließend in einige der besten Nachwuchsligen der Welt: Nach einem Abstecher in die US-amerikanische College-Liga NCAA verschlug es Bracco in die kanadische Top-Junioren-Spielklasse OHL. Dort verzeichnete er nicht nur 168 Scorerpunkte in nur 122 Einsätzen, sondern holte 2017 mit den Windsor Spitfires auch die CHL-Meisterschaft, den Memorial-Cup. Im gleichen Jahr gewann Bracco mit der U 20 der USA erneut Gold bei der WM. Der logische nächste Schritt: Die zweithöchste nordamerikanische Profiliga AHL.
Liiga, DEL, KHL, ICEHL – Bracco mit starken Leistungen in Topligen
Obwohl Bracco für das Leafs-Farmteam Toronto Marlies binnen drei Jahren auf starke 162 Torbeteiligungen in 186 Spielen kam (37 Tore und 125 Vorlagen) und auch dort 2018 die Meisterschaft, den Calder-Cup, gewann, blieb ihm der Schritt in die NHL, beste Liga der Welt, verwehrt. Stattdessen wagte er den Sprung nach Europa. Über die höchsten Spielklassen Finnlands (2020/2021 – KalPa) und Deutschlands (2021/2022 – Krefeld), in denen er sportlich voll überzeugte, ging es für Bracco in die KHL: Für Astana und Sochi sammelte er in zwei Jahren und 88 Einsätzen 23 Tore und 33 Assists für 56 Scorerpunkte.
Die vergangene Spielzeit verbrachte Bracco dann in der starken ersten Liga der Slowakei und der ICEHL, der internationalen ersten Liga Österreichs mit Teams aus der Alpenrepublik, Italien, Ungarn und Slowenien. Nun folgt also der Wechsel vom slowakischen Klub HK Poprad an die Donau nach Regensburg. Bracco beschreibt sich selbst als jemanden, „der es liebt zu gewinnen. In Regensburg gibt es bereits eine Siegermentalität, dazu will ich weiter beitragen. Der Klub hat eine große Historie und ist stark in die Saison gestartet. Mein Ziel ist ganz einfach: Immer gewinnen. Ich versuche, mit meinen Spielmacherqualitäten immer voranzugehen.“
Flache ist sich sicher, dass Bracco dem Team sofort weiterhelfen kann: „Unsere Mannschaft hat bisher auch in schwierigen Phasen immer großartige Arbeit geleistet und uns trotz Ausfällen momentan auf Platz fünf geführt. Wir wollen unseren Spielern und natürlich vor allem auch unseren Fans jeden Abend die bestmögliche Chance auf den Sieg geben – Jeremy ist genau der richtige Mann dafür. Ein großes Dankeschön an die Verantwortlichen, die diese Verpflichtung möglich gemacht haben!“
Text: Jan-Mirco Linse
Foto: Christoph Jürgens

Nachverpflichtung bei den Eisbären Regensburg: Mit dem 28-jährigen US-Amerikaner Jeremy Bracco haben die Oberpfälzer einen starken Stürmer unter Vertrag genommen.
Foto: Christoph Jürgens
Die Kadernews werden präsentiert von Guggenberger GmbH!
OSTBAYERN-Derby : ein besonderer Spieltag
Hockey is Diversity Spieltag bei den Eisbären Regensburg: ein starkes Zeichen für Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Bereits zum vierten Mal richten die Eisbären Regensburg gemeinsam mit Hockey is Diversity e.V. einen Spieltag im Zeichen von Vielfalt, Respekt und gesellschaftlicher Verantwortung aus. Der Aktionstag findet traditionell im Umfeld des Internationalen Tags für Toleranz (16. November) statt. Dieser weltweite Anlass ruft dazu auf, aktiv Haltung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu zeigen.
Ein Spieltag, der Haltung zeigt
Der Hockey is Diversity Spieltag ist Ausdruck einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen den Eisbären Regensburg, dem Unternehmen KRONES und Hockey is Diversity. Bereits am Vorabend wird die U20 Mannschaft der Eisbären Regensburg an einem Workshop zu Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftlicher Teilhabe teilnehmen. Die Einheit wird von Hockey is Diversity durchgeführt.
„Wenn wir im Sport über Toleranz sprechen, reden wir nicht über ein nettes Zusatzprogramm. Wir reden darüber, wie wir miteinander leben wollen. Ich habe erlebt, wie subtil Ausgrenzung sein kann und wie leise sie sich in Biografien einschreibt. Und deshalb bedeutet es so viel, wenn ein Verein wie die Eisbären Regensburg sagt: Wir schauen hin. Wir übernehmen Verantwortung. Wir wollen besser sein als gestern“, sagt Dr. Martin Hyun, Gründer und CEO Hockey is Diversity.
„Für uns ist Vielfalt kein Projekt und kein Spieltag, sondern eine Haltung. Wir tragen Verantwortung auf dem Eis und in unserer Region und wir wissen, dass Respekt die Grundlage jeder funktionierenden Gemeinschaft ist. Der Hockey is Diversity Spieltag zeigt, wofür wir stehen. Wir wollen jungen Menschen vermitteln, dass Stärke aus Offenheit entsteht und dass Zusammenhalt eine Entscheidung ist, die jeden Tag getroffen werden muss. Gemeinsam mit Hockey is Diversity und unserem Diversitypartner KRONES setzen wir ein Zeichen, das über den Sport hinaus Wirkung entfalten soll“, sagt Christian Sommerer, Geschäftsführer der Eisbären Regensburg.
„Wir sind weltweit an über 100 Standorten vertreten, unsere Maschinen und Anlagen stehen in rund 160 Ländern. Als international tätiges Unternehmen wissen wir, dass Vielfalt und Respekt die Grundlage für Innovation und nachhaltigen Erfolg sind. Der Hockey is Diversity Spieltag zeigt, wie wichtig es ist, Haltung zu zeigen, nicht nur im Sport, sondern in allen Bereichen des Lebens. Wir bei Krones stehen für Offenheit und Zusammenhalt und unterstützen deswegen Initiativen, die diese Werte sichtbar machen“, erklärt Markus Tischer, Vorstand International Operations and Services bei Krones.
Ein besonderes Zeichen in herausfordernden Zeiten
In einer gesellschaftlichen Phase, in der Polarisierung, Fremdenfeindlichkeit und Pauschalisierungen wieder lauter werden, zeigt der Spieltag, dass Sport keine neutrale Zone ist, sondern ein Spiegel der Gesellschaft und gleichzeitig ein Ort, an dem Wandel beginnen kann. Die Eisbären Regensburg und KRONES senden gemeinsam mit Hockey is Diversity ein kraftvolles Signal: Toleranz ist nicht verhandelbar. Vielfalt ist keine Bedrohung. Und Respekt ist die Grundlage jeder Gemeinschaft.

OSTBAYERNDERBY DAHOAM!
WIEDER ZURÜCK. WIEDER ZUHAUSE. WIEDER EISBÄREN.
Eisbären Regensburg empfangen den EV Landshut
Das Ostbayern Derby kehrt in die Donau-Arena zurück und die Energie ist spürbar. Am Fr, 21. November 2025 um 20:00 Uhr wartet ein Duell, das Tradition, Rivalität und Emotion vereint.
An diesem Abend feiern wir nicht nur Eishockey, wir feiern Vielfalt. Gemeinsam mit Hockey Is Diversity e.V. und unserem Diversitypartner Krones setzen wir ein starkes Zeichen für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt. Gemeinsam Zukunft gestalten. Auf dem Eis und in unserer Region.
Vielfalt verbindet und macht unser Spiel stärker. Für diesen besonderen Anlass laufen unsere Jungs in einem Sondertrikot auf, das genau diese Botschaft trägt und sichtbar macht. Jeder Mensch ist willkommen, jede Geschichte zählt und jede Stimme trägt diesen Abend.
Ostbayern Derby. Donau-Arena. Zusammen für unsere Farben.
Tickets gibt es unter www.ebr.live.

DERBYSIEG ÜBER ROSENHEIM: EISBÄREN GEWINNEN BAYERISCHES DUELL 3:0
Fast ausverkaufte Donau-Arena beim Heimsieg Regensburgs über Starbulls – emotionale Verabschiedung von Korbinian Schütz
Kein Gegentor gegen den Tabellenzweiten: Mit dem 3:0-Heimsieg (1:0/0:0/2:0) über die Starbulls Rosenheim hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt nach dem 3:2-Auswärtserfolg ab Freitagabend beim damaligen Ligaprimus EC Kassel Huskies das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Die mit 4426 beinahe ausverkauften Donau-Arena bot eine würdige Kulisse für den Derbysieg – und die emotionale Verabschiedung von Klub-Ikone Korbinian Schütz ins Karriereende vor der Partie. Mit 476 Einsätzen hat der ehemalige Verteidiger die drittmeisten Spiele in der Regensburger Eishockey-Geschichte bestritten und war 25 Jahre lang Teil des EVR und der Eisbären. Die Fankurve würdigte seine Treue mit einer großen Choreographie. Beflügelt von der Atmosphäre nutzten die Domstädter im ersten Drittel ein Powerplay in Person vom stark freigespielten David Morley zum 1:0 (15. Minute). Nach einem torlosen Mittelabschnitt zogen die Oberpfälzer zu Beginn des Schlussdurchgangs mit zwei schnellen Treffern davon: Erst traf Jakob Weber aus der Distanz (45.), dann fälschte Alexander Berardinelli in Überzahl einen weiteren Weber-Schlenzer zum 3:0 ab (47.). 28 Paraden von Goalie Jonas Neffin bedeuteten am Ende dessen zweiten Shutout der Saison. Damit rückten die Rot-Weißen in der DEL-2-Rangliste auf Platz fünf vor (jetzt 28 Punkte), Rosenheim rutschte ab und ist nun Vierter (29). Weiter geht es für die Donaustädter am kommenden Freitag, 21. November, direkt mit dem nächsten Kracher vor eigenem Publikum: Ab 20 Uhr empfangen sie den EV Landshut zum Derby in der Donau-Arena. Letzte Tickets für die Partie gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Torschütze Jakob Weber gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial
Nachbericht
Schon vor Spielbeginn bebte die Donau-Arena beim Heimderby des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg gegen die Starbulls Rosenheim erstmals: Denn mit Verteidiger Korbinian Schütz wurde ein Urgestein der Oberpfälzer im Rahmen des Rivalenduells auf dem Eis würdig von den 4426 Fans in sein jüngst verkündetest Karriereende verabschiedet. Sportlich setzte der Trainer der Domstädter, Peter Flache, auf die gleiche Besetzung, die ihm am Freitag den 3:2-Sensationserfolg auswärts bei Tabellenführer Kassel erkämpft hatte. Im Tor startete Jonas Neffin, Konrad Fiedler war sein Ersatz auf der Bank und Cole Danielsmeier (Einsatz in der DNL) stand nicht im Lineup. In der Defensive fehlte Nick Mähler, der für seinen Stammverein Mannheim in der DEL auflief, im Angriff waren derweil der verletzte Constantin Ontl sowie Lukas Krieger (ebenfalls in der DNL auf dem Eis) und Matěj Giesl überzählig.
Im Duell der beiden besten Defensiven der DEL 2 erspielten sich die Flache-Schützlinge – begünstigt durch einige Rosenheimer Undiszipliniertheiten und daraus resultierenden Strafen – schnell ein deutliches Übergewicht. In ihrem zweiten Powerplay des Abends münzten sie dieses in die verdiente 1:0-Führung um: Corey Trivino und Pierre Preto spielten David Morley am linken Pfosten frei und dieser netzte ein (15. Minute). Hüben Neffin und drüben Gäste-Keeper Oskar Autio hielten sich ansonsten fehlerfrei, mit knappem Spielstand ging es in die erste Pause.
Sechs-Punkte-Wochenende
Nach Wiederbeginn wurde die Partie immer hitziger, etliche Male mussten Akteure beider Teams auf die Strafbank. Beide Torsteher spielten sich wiederholt mit starken Paraden in den Fokus und ließen bis zum Schlussabschnitt keine weiteren Treffer mehr zu. Doch in diesem zogen die Rot-Weißen binnen nur 132 Sekunden auf 3:0 davon: Erst hatte Jakob Weber von der Blauen Linie auf 2:0 erhöht (45.), kurz darauf lenkte Alexander Berardinelli in Überzahl einen weiteren Weber-Distanzschuss zum 3:0 in die Maschen (47.). Mit erneut souveräner Abwehrarbeit und einem starkem Neffin zwischen den Pfosten, erstickten die Regensburger im Anschluss alle Comeback-Versuche der giftigen Gäste im Keim.
Wermutstropfen war ein medizinischer Notfall auf der Tribüne, aufgrund dessen beide Fanlager aus Respekt ihre Gesänge einstellten und, im Falle der Domstädter, trotz des Derbysieges auch nach der Partie auf große Feierlichkeiten mit der Mannschaft verzichteten.
Mit dem Heimerfolg machten die Eisbären nicht nur das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt – und das in Spielen gegen den zu den jeweiligen Zeitpunkten Tabellenersten und -zweiten. Sie beendeten zugleich auch die zuvor sechs Partien anhaltende Siegesserie der Oberbayern, ohne auch nur einen Gegentreffer zuzulassen. Damit kletterten die Domstädter, die nun das formstärkste Team der Liga sind, in der DEL-2-Rangliste auf den starken fünften Platz (28 Punkte) und liegen nur noch einen Zähler hinter den auf Rang vier abgerutschten Starbulls. Bei den Rot-Weißen jagt indes ein Derby das nächste – nach dem spannenden Duell mit Rosenheim gastiert am kommenden Freitag, 21. November, der EV Landshut ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Die Nachfrage nach Karten für die Partie ist groß, letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim 3:0 (1:0/0:0/2:0)
Sonntag, 16. November 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler, Cole Danielsmeier (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz (2 Strafminuten), Sean Giles (4), Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl – Pierre Preto (2), Corey Trivino (A), Alexander Berardinelli, Kevin Slezak, Samuel Payeur (4), David Morley, Yuma Grimm (4), Donát Péter, Bryce Kindopp, Marks Kristians Jirgensons, Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Rosenheim: Oskar Autio (60:00 Minuten) und Christopher Kolarz, Anton Röckl, Louis Müller (beide Tor) – Shane Hanna (2 Strafminuten), Dominik Tiffels, Dylan Plouffe (4), Joel Keussen, Maximilian Adam, Maximilian Vollmayer, Tobias Beck und Lars Bosecker (alle Abwehr) – Lukas Laub (2/A), C. J. Stretch (2/C), Ville Järveläinen (2), Scott Feser (2), Luigi Calce, Jordan Taupert, Fabian Dietz (2), Charlie Sarault (A), Lewis Zerter-Gossage, Michael Musin und Johannes Achatz (alle Sturm). – Trainer: Jari Pasanen (Headcoach) und Jamie Bartman (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 16 – Rosenheim 18.
Zuschauer: 4426 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Benjamin Hoppe und Vladislav Gossmann (beide Hauptschiedsrichter) sowie Tobias Egger und Leonie Ernst (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (15. Minute/PP1) David Morley (Pierre Preto, Corey Trivino);
2. Drittel:
–
3. Drittel:
2:0 (45.) Jakob Weber (Kevin Slezak, Samuel Payeur);
3:0 (47./PP1) Alexander Berardinelli (Jakob Weber, Corey Trivino).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 5. Platz (28 Zähler aus 15 Partien/vorher 6.) – Rosenheim 4. Rang (29 Punkte aus 16 Spielen/zuvor 2.).
Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Fotoschmiede MCB und Andreas Nickl

Grund zum Jubeln für die Eisbären Regensburg um Stürmer Donát Péter (vorn, rotes Trikot): Im Heimderby gegen die Starbulls Rosenheim (weiße Trikots, links auf dem Eis Torhüter Oskar Autio) gelang ein souveräner 3:0-Sieg.
Foto: Fotoschmiede MCB

Foto: Andreas Nickl
Oberpfalz gegen Oberbayern
GAME DAY
Erstes Heimspiel nach der Länderspielpause in der Donau-Arena. Am Sonntag, 16. November 2025 um 17:00 Uhr empfangen unsere Eisbären die Starbulls Rosenheim. Mit drei Punkten im Rücken aus dem Auswärtssieg beim Tabellenführer Kassel wollen wir gemeinsam mit euch alles versuchen, um die nächsten Punkte in der Donau-Arena zu behalten.
Vor dem Eröffnungsbully verabschieden wir unsere Verteidigerlegende Korbinian Schütz in den Eishockey Ruhestand. Ein besonderer Moment für einen Spieler, der diese Mannschaft über viele Jahre geprägt hat.
Spieltag Infos
Datum: Sonntag, 16. November 2025
Spielbeginn: 17:00 Uhr
Ort: Donau-Arena, Regensburg
Abendkassen: ab 15:30 Uhr
Öffnungszeiten Fanzone
15:00 bis 16:45 Uhr. Nach dem Spiel geschlossen.
Einlass
Dauerkarteneingang Nord und VIP Eingang Nord: 105 Minuten vor Spielbeginn
Eingang Ost und West: 90 Minuten vor Spielbeginn
Livestream
Für alle, die nicht vor Ort sein können, wird das Spiel live auf SportEuropeTV übertragen.
Tickets jetzt online sichern: www.ebr.live
Powered by SVENSCAR. Wir leben Volvo. Wir lieben Volvo.

SENSATIONELLER AUSWÄRTSSIEG: EISBÄREN BEZIWNGEN HUSKIES 3:2
Regensburg fügt Tabellenführer Kassel die erste Heimniederlage der DEL-2-Saison zu
Nach 60 Minuten intensivem Kampf und einer enormen Teamleistung war es geschafft: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat dem großen Favoriten EC Kassel Huskies ein Bein gestellt. Auswärts beim bis dato zuhause ungeschlagenen Tabellenführer der DEL 2 gelang den Oberpfälzern ein hart erarbeiteter 3:2-Sieg (2:0/0:1/1:1). Vor 4355 Fans in der Porbonio-Arena stellten die Rot-Weißen die Weichen schon im ersten Drittel auf Sieg: Pierre Preto in Überzahl (6. Minute) und Corey Trivino (14.) schossen einen 2:0-Vorsprung heraus. Gestützt auf zahlreiche Paraden von Torhüter Jonas Neffin hielten die Domstädter dem Dauerdruck der Hessen bis in die 29. Minute stand – dann verkürzte jedoch Laurin Braun, in der Entstehung etwas glücklich, auf 1:2. Als Samuel Payeur im Schlussabschnitt de Führung wieder auf zwei Treffer ausbaute und auf 3:1 stellte (48.) nahm die Überraschung endgültig Formen an. Zwar kam der Ligaprimus mit einem offensiven Sturmlauf in der Schlussphase durch Mitchell Hoelscher im Powerplay noch einmal heran (2:3 – 57. Minute), doch das Regensburger Abwehrbollwerk brachte das knappe Ergebnis über die Zeit. Damit fügten die Eisbären den Fuldastädtern ihre erste Heimniederlage der neuen DEL-2-Saison zu, dennoch blieben diese aber auf Platz eins der Tabelle (30 Punkte). Die Donaustädter indes sprangen auf Rang sechs vor (jetzt 25). Am morgigen Sonntag, 16. November, steht nun ein gleich in doppelter Weise emotionales Heimspiel für die Schützlinge von Trainer Peter Flache an: Einerseits steigt ab 17 Uhr in der Donau-Arena das mit Spannung erwartete Derby gegen den bayerischen Rivalen Starbulls Rosenheim, andererseits wird im Rahmen des Duells auch Urgestein Korbinian Schütz offiziell verabschiedet. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Nachbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache, Verteidiger Pascal Zerressen und Stürmer Aleandro Angaran gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial
Nachbericht
In der ersten Partie nach der Länderspielpause auswärts bei Tabellenführer EC Kassel Huskies kehrte bei den Eisbären Regensburg Kontingentstürmer Alexander Berardinelli nach längerer Verletzungspause zurück ins Aufgebot. Im Angriff standen derweil Lukas Krieger (für Oberliga-Partner Passau im Einsatz) und Matěj Giesl nicht im Kader, in der Defensive fehlte Nick Mähler, der für seinen Stammverein Mannheim in der DEL auflief. Im Tor setzte Trainer Peter Flache vor 4355 Fans in der Probonio-Arena auf Jonas Neffin als Starter, Konrad Fiedler war sein Backup, Cole Danielsmeier reiste nicht mit nach Hessen.
Den Domstädtern gelang ein starker Start in die Begegnung: Zwar gaben die Hausherren von Beginn an den Ton an, doch die Tore schossen zunächst nur die Gäste. In der 6. Spielminute netzte Pierre Preto nach nur sechs Sekunden im Powerplay zur frühen 1:0-Führung ein. Der Treffer schockte das hessische Topteam etwas, was den Oberpfälzern zu mehr Spielanteilen verhalf – folgerichtig erhöhte Corey Trivino kurz darauf nach starker Vorarbeit von Rückkehrer Berardinelli auf 2:0 (14.). Erst gegen Drittelende schraubten die Schlittenhunde die Schlagzahl wieder merklich hinauf, es war Neffin, starker Verteidigung und zwei Mal auch dem Aluminium zu verdanken, dass die Eisbären auch in dieser Phase ohne Gegentreffer blieben.
Kasseler Dauerdruck – Regensburg hält stand
Im zweiten Durchgang dominierten die Fuldastädter dann gänzlich – Schuss um Schuss prasselte auf das Regensburger Tor ein, doch Neffin und die Defensive hielten bis in die 29. Minute stand. Und selbst dann bedurfte es reichlich Glück, um das Regensburger Abwehrbollwerk tatsächlich erstmals zu durchbrechen: Ein satter Schuss aus dem hohen Slot von Huskies-Kapitän Jake Weidner lenkte Neffin am Kasten vorbei, in hohem Bogen prallte der Puck von der Bande hinter dem Tor wieder vor selbiges zurück, wo ihn Laurin Braun artistisch im Fallen traf und Neffin per Bogenlampe zum 1:2-Anschluss überwand. Im weiteren Verlauf des Drittels hielt Regensburg dem Dauerdruck und -beschuss aber wieder stand.
Und so kam es, dass die Donaustädter auch in den Schlussabschnitt mit einer – ob ihrer Disziplin und Effizienz nicht unverdienten – Führung starteten. Nun hatten die Flache-Schützlinge auch wieder mehr Spielanteile, wenngleich die Schlittenhunde weiter mehr investierten. Tollen Einsatz ermöglichte Preto dann das vorentscheidende 3:1. Mit einem Solo sorgte er nach einer Druckphase erst für Entlastung, brachte die Scheibe zu David Morley und dieser bediente den einrückenden Samuel Payeur vor Heimkeeper Philipp Maurer mustergültig. Eine Körpertäuschung im Eins-gegen-Eins mit dem Goalie später schob Payeur sehenswert ein und brachte die Oberpfälzer endgültig auf die Siegerstraße (48.).
Mit wütenden Angriffen versuchten die Hessen den erneuten Anschluss zu erzwingen, doch Neffin blieb der Fels in der Brandung. Erst als in der Schlussphase eine lange Unterzahlsituation der Eisbären entstand, wurde es noch einmal brenzlig: Mitchell Hoelscher verkürzte im Powerplay für Kassel auf 2:3 (57.) – und die Schlittenhunde blieben dennoch in Überzahl. Doch mit riesigem Einsatz und souveräner Verteidigungsarbeit retteten die Domstädter ihren knappen Vorsprung über die Zeit, selbst als die Hausherren mit leerem eigenen Tor und sechs Feldspielern auf den Ausgleich drückten.
Und so fügten die Bayern dem Spitzenteam und Liga-Favoriten nach einem Viertel der Hauptrunde seine erste Heimniederlage zu. Damit rückten die Eisbären in der DEL-2-Tabelle auf Rang sechs vor (jetzt 25 Punkte), Kassel blieb trotz Niederlage Erster (30). Am morgigen Sonntag, 16. November, ist wieder Derbyzeit in der Donau-Arena: Ab 17 Uhr gastieren dann die Starbulls Rosenheim bei den Eisbären. Im Rahmen dieser Partie wird auch Korbinian Schütz offiziell verabschiedet. Das Verteidiger-Eigengewächs ist einer der Rekordspieler, hat die drittmeisten Einsätze der Regensburger Eishockey-Geschichte absolviert und verkündete jüngst sein Karriereende. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
EC Kassel Huskies – Eisbären Regensburg 2:3 (0:2/1:0/1:1)
Freitag, 14. November 2025 – Probonio-Arena Kassel – Beginn: 19:30 Uhr.
Aufstellungen
Kassel: Philipp Maurer (60:00 Minuten) und Oleg Shilin (beide Tor) – Tim Bender, Bode Wilde, Andrew Bodnarchuk, Simon Schütz (A), Luca Münzenberger, Marco Müller (A/ 2 Strafminuten) und Manuel Schams (alle Abwehr) – Tyler Benson (2), Dominic Turgeon, Hunter Garlent, Michael Bartuli (2), Mitchell Hoelscher (2), Darren Mieszkowski, Clemens Sager, Jake Weidner (C), Laurin Braun, Hans Detsch, Maciej Rutkowski und Yannik Valenti (alle Sturm). – Trainer: Todd Woodcroft (Headcoach) sowie Petteri Väkiparta und Sinisa Martinovic (beide Assistenten).
Regensburg: Jonas Neffin (58:56 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz, Sean Giles, Guillaume Naud (4 Strafminuten), Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl – Pierre Preto (A), Corey Trivino, Alexander Berardinelli, Kevin Slezak, Samuel Payeur (2), David Morley, Yuma Grimm, Donát Péter, Bryce Kindopp, Marks Kristians Jirgensons, Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Kassel 8 – Regensburg 6.
Zuschauer: 4355 (Probonio-Arena Kassel).
Schiedsrichter: Bastian Steingross und Alexander Singer (beide Hauptschiedsrichter) sowie Claus Clemens Behrendt und Julian Rieneck (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
0:1 (6. Minute/PP1) Pierre Preto (Corey Trivino, David Morley);
0:2 (14.) Corey Trivino (Alexander Berardinelli);
2. Drittel:
1:2 (29.) Laurin Braun (Jake Weidner, Clemens Sager);
3. Drittel:
1:3 (48.) Samuel Payeur (David Morley, Pierre Preto);
2:3 (57./PP1) Mitchell Hoelscher (Hunter Garlent, Bode Wilde).
Neuer Tabellenplatz: Kassel 1. Rang (30 Punkte aus 15 Spielen/zuvor 1.) – Regensburg 6. Platz (25 Zähler aus 14 Partien/vorher 7.).
Text: Jan-Mirco Linse
Foto: Fotoschmiede MCB

Großer Jubel bei den Eisbären Regensburg (weiße Trikots): Mit 3:2 haben die Oberpfälzer auswärts bei Tabellenführer EC Kassel Huskies (blau) gewonnen. Unser Bild zeigt den Torjubel nach dem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 durch Corey Trivino.
Fotos: Fotoschmiede MCB

Fotos: Fotoschmiede MCB
Die Nachberichte werden präsentiert von Kullman's Grill & Diner in Regensburg!
GAME DAY
Eisbären Regensburg auswärts bei den Kassel Huskies
Die Pause ist vorbei und die Jagd nach Punkten geht weiter. Am Freitag, 14. November 2025, treten unsere Eisbären Regensburg in der Probonio Arena bei den Kassel Huskies an. Beide Teams starten hochmotiviert in die Zeit nach der Länderspielpause und wollen den Wiedereinstieg mit einem Erfolgserlebnis feiern.
Freitag, 14. November 2025
19:30 Uhr
Probonio Arena Kassel
Livestream Kassel Huskies vs. Eisbären Regensburg:
Jetzt live verfolgen
Ein Auswärtsspiel voller Intensität und Leidenschaft. Danke an alle, die das Team nach Kassel begleiten. Wir wünschen eine gute und sichere Anreise.
🚗 Präsentiert von SVENSCAR. Wir leben Volvo. Wir lieben Volvo. 🚗











