Home Sweet Home

GAME DAY

Zurück in der Donau Arena. Nach drei intensiven Auswärtsspielen kehren unsere Eisbären am Sonntag, 30. November 2025 um 17:00 Uhr endlich wieder nach Hause zurück. Mit voller Energie wollen wir gemeinsam mit euch den nächsten Heimsieg anpeilen. Gegner des Abends sind die Eispiraten Crimmitschau.

Spieltag Infos

Datum: Sonntag, 30. November 2025
Spielbeginn: 17:00 Uhr
Ort: Donau Arena, Regensburg

Abendkassen: ab 15:30 Uhr

Öffnungszeiten Fanzone

15:00 bis 16:45 Uhr. Nach dem Spiel geschlossen.

Einlass

Dauerkarteneingang Nord und VIP Eingang Nord: 105 Minuten vor Spielbeginn
Eingang Ost und West: 90 Minuten vor Spielbeginn

Livestream

Für alle, die nicht vor Ort sein können, überträgt SportEuropeTV das Heimspiel live.

Hier gehts zum Stream

Tickets jetzt online sichern: www.ebr.live

Präsentiert von unserem Partner Of The Day SGB-SMIT Group.


Blick hinter die Kulissen

Danke Korbi. Eisbär durch und durch.

Eine Ära in Regensburg ist vorbei. Nach 13 Jahren im Profiteam und rund 475 Spielen für seinen Heimatklub beendet Verteidiger Korbinian Schütz seine aktive Karriere. Seine Einsätze gehören zu den drittmeisten der gesamten Regensburger Eishockeygeschichte und er hat seine komplette Laufbahn ausschließlich für Regensburg absolviert.

Mit Korbi feierten die Eisbären bedeutende Meilensteine der Klubhistorie. Hauptrundenmeisterschaften in der Oberliga Süd, den Drittligatitel 2022 mit dem Aufstieg in die DEL2 und den DEL2 Titel 2024. Dazu kommen exakt 100 Scorerpunkte mit 26 Toren und 74 Assists bei sehr wenigen Strafminuten. Ein Verteidiger mit Verantwortungsbewusstsein, Ruhe und einer beeindruckenden Konstanz.

Ein besonderer Tag in der Donau Arena

Die Donau Arena hat Korbinian Schütz einen emotionalen Abschied bereitet. Fankurve, Team und Klub haben eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung er für Regensburg hat. Wir haben Korbi während seines Abschiedstags begleitet und geben im Video exklusive Einblicke hinter die Kulissen dieses besonderen Moments.

Das erwartet euch im Video

  • die offizielle Verabschiedung von Korbinian Schütz in der Donau Arena inklusive Choreo
  • persönliche Highlights aus über 25 Jahren als Eisbär
  • Einblicke in Erfolge, Herausforderungen und seine Pläne nach der aktiven Karriere
  • besondere Behind the Scenes Momente aus seinem Abschiedstag

Wer Korbis Ruhe an der blauen Linie, seine Blocks und Checks oder einfach seine Persönlichkeit im Team schätzen gelernt hat, findet in diesem Video einen bewegenden Rückblick auf seine Laufbahn.

Hier gehts zum Video


AUSWÄRTSNIEDERLAGE BEI DEN STEELERS: EISBÄREN VERLIEREN 2:3

Keine Punkte für Regensburg bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim

Auch ein Treffer in der Schlussminute konnte sie nicht mehr verhindern, die 2:3-Auswärtsniederlage (1:2/0:0/1:1) des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers. 3247 Fans in der Egetrans-Arena der Enzstädter sahen eine zerfahrene Begegnung, in der die Hausherren nach elf Minuten durch ein Kullertor von Mike Fischer mit 1:0 in Führung gingen. Trotz des zwischenzeitlichen sehenswerten 1:1-Ausgleichs der Oberpfälzer durch Bryce Kindopp (15. Minute), gingen diese mit einem Rückstand in die Pause: Marek Račuk hatte einen Fischer-Distanzschuss unhaltbar zum 2:1 abgefälscht (18.). Nach torlosem Mitteldrittel dauerte es auch im Schlussdrittel bis in die letzte Minute, bis wieder Tore fielen – und dann gleich noch zwei. Als die Gäste mit leerem Tor und sechstem Feldspieler auf den Ausgleich drückten, schlenzte Bietigheims Verteidiger Tim Schüle aus dem eigenen Drittel ins verwaiste Regensburger Gehäuse zum 3:1 (60.). Damit schien die Entscheidung gefallen, doch die Eisbären verkürzten nur 36 Sekunden später, inzwischen in Überzahl und erneut mit zusätzlichem Angreifer, noch einmal auf 2:3 durch Donát Péter (auch 60.). Und mit der Schlusssirene ergab sich sogar noch die Großchance auf den Ausgleich, die aber ungenutzt blieb. Durch die Niederlage stehen die Rot-Weißen in der Tabelle auf Rang acht (29 Punkte), Bietigheim blieb auf Platz zwölf (23). Am Sonntag, 30. November, steht nun nach drei Auswärtsspielen in Serie endlich wieder ein Heimspiel für die Oberpfälzer auf dem DEL-2-Programm: Ab 17 Uhr gastieren die Eispiraten Crimmitschau in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live. Vor der Partie gibt es von 15 bis 17 Uhr an den Kassen vor der Arena noch einmal die Möglichkeit, sich für den am Sonntag, 15. Februar, zum zweiten dortigen Auswärtsspiel der Hauptrunde nach Bietigheim rollenden Sonderzug der Rot-Weißen anzumelden.

Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Verteidiger Guillaume Naud gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial

Nachbericht

Im Vergleich zum starken Auswärtsauftritt am Dienstag bei den Krefeld Pinguinen veränderte sich der Kader des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg für das Spiel in der Egetrans-Arena der Bietigheim Steelers nur auf einer Position: Der zuletzt angeschlagene Goalie Jonas Neffin kehrte zumindest als Backup zurück und ersetzte damit wieder Cole Danielsmeier. Konrad Fiedler startete vor 3247 Fans zwischen den Pfosten. In der Verteidigung war Marian Bauer nicht mit von der Partie (Einsatz für Passau in der Oberliga). Im Sturm fehlten Marks Jirgensons (ebenfalls Passau), Lukas Krieger und Matěj Giesl – Kontingentstürmer David Morley konnte ob seiner Verletzung erneut nicht eingreifen.

Nach verhaltenem Beginn schlugen in der elften Minute die Hausherren erstmals zu: Regensburg brachte die Scheibe bei einem Getümmel vor Fiedler nicht aus der Gefahrenzone und Mike Fischer stocherte die Scheibe Richtung Tor. An Freund und Feind vorbei kullerte diese zum glücklichen 1:0 für den SCB in die Maschen. Regensburg hielt jedoch gut dagegen und hatte eigentlich die besseren Chancen zu verzeichnen. So fiel auch der Ausgleich durchaus verdient: In der 15. Minute eroberte Sean Giles in der Defensive den Puck und bediente auf der linken Außenbahn Yuma Grimm – der bewies Übersicht und setzte im Rückraum den einlaufenden Bryce Kindopp in Szene, dessen flacher und satter Handgelenksschuss sehenswert genau neben dem Pfosten zum Ausgleich einschlug. Dennoch gingen die Oberpfälzer mit einem Rückstand in die erste Pause. Denn Marek Račuk fälschte einen Distanzkracher von Mike Fischer für den starken Fiedler unhaltbar zum 2:1 für die Steelers ab (18. Minute). Pech hatten die Bayern in gleich zwei Situationen, als Heimkeeper Olafr Schmidt schon geschlagen war, sie aber nur das Torgestänge trafen.

Fiedler mit zahlreichen Paraden

Im Mitteldrittel häuften sich die Fehler auf beiden Seiten, doch weitere Treffer fielen nicht. In einem ausgeglichenen Spiel zeichneten sich sowohl Schmidt als auch Fiedler wiederholt mit Paraden aus, mit denen sie die Kohlen für ihre Vorderleute Mal um Mal aus dem Feuer holten. Regensburg kam vor allem gegen Ende des zweiten Durchgangs in mehreren Powerplays zu einigen Chancen, hatten in selbigen aber auch Glück, dass die Hausherren einige Unterzahlkonter nur unsauber ausspielten.

Im Schlussabschnitt feuerte Bietigheim, wie schon im ersten Aufeinandertreffen, dass die Regensburger in eigener Halle noch mit 5:1 für sich entschieden hatten, auch dieses Mal wieder aus allen Lagen – begünstigt von einigen Strafen gegen die Rot-Weißen. Doch Fiedler ließ keine weiteren Gegentreffer zu. In der spannenden Schlussphase drückten die Eisbären mit einem sechsten Feldspieler für Fiedler auf den Ausgleich – und bezahlten das Risiko mit dem 1:3-Gegentreffer durch einen Schlenzer aus der eigenen Defensivzone von Steelers-Abwehrroutinier Tim Schüle in der letzten Minute (60.). Doch anschließend wurde es noch einmal hektisch: Die Domstädter bekamen noch einmal ein Powerplay zugesprochen, erneut mit dem sechsten Angreifer auf dem Eis erzwangen sie 36 Sekunden darauf noch den 2:3-Anschluss durch Donát Péter (ebenfalls 60.). Mit der Sirene zum Spielende hatten die Oberpfälzer dann sogar noch den Ausgleich auf dem Schläger – vergaben aber.

In der DEL-2-Tabelle sind die Eisbären damit nun Achte (29 Punkte), Bietigheim blieb trotz des Heimsieges auf Rang zwölf (23). Weiter geht es für Regensburg mit dem Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau am Sonntag, 30. November, ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live. Vor der Partie gibt es von 15 bis 17 Uhr an den Kassen vor der Arena noch einmal die Möglichkeit, sich für den am Sonntag, 15. Februar, zum zweiten dortigen Auswärtsspiel der Hauptrunde nach Bietigheim rollenden Sonderzug der Rot-Weißen anzumelden.

 

Statistik

Bietigheim Steelers – Eisbären Regensburg 3:2 (2:1/0:0/1:1)

Freitag, 28. November 2025 – EgeTrans-Arena Bietigheim-Bissingen – Beginn: 19:30 Uhr.

Aufstellungen

Bietigheim: Olafr Schmidt (60:00 Minuten) und Florian Mnich (beide Tor) – Maximilian Söll, Pawel Dronia (A/2 Strafminuten), Arne Uplegger, Tim Schüle, Mick Hochreither und Benedikt Jiranek (alle Abwehr) – Benjamin Zientek (A), Cole Fonstad, Jack Dugan (2), Marek Račuk, Brett Kemp (2), Mike Fischer, Bastian Eckl, Tyler McNeely (C/2), Joshua Rust, Justin Scheck, Tamás Kánya und Ratislav Judin (alle Sturm). – Trainer: Alexander Dück (Headcoach) und Boris Blank (Assistent).
Regensburg: Konrad Fiedler (58:36 Minuten) und Jonas Neffin (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler (2 Strafminuten), Sean Giles, Guillaume Naud, Patrick Demetz, Jakob Weber und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Kevin Slezak (2), Corey Trivino, Jeremy Bracco, Alexander Berardinelli (2), Samuel Payeur, Constantin Ontl (A), Pierre Preto (A), Donát Péter (2), Bryce Kindopp, Yuma Grimm, Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).

Strafminuten: Bietigheim 10 – Regensburg 8.

Zuschauer: 3247 (EgeTrans-Arena Bietigheim-Bissingen).

Schiedsrichter: David Cespiva und Florian Meineke (beide Hauptschiedsrichter) sowie Christopher Reitz und Peter Wagner (beide Linesperson).

Tore

1. Drittel:
1:0 (11. Minute) Mike Fischer (Marek Račuk, Brett Kemp);
1:1 (15.) Bryce Kindopp (Yuma Grimm, Sean Giles);
2:1 (18.) Marek Račuk (Mike Fischer, Tim Schüle);
2. Drittel:

3. Drittel:
3:1 (60./EN) Tim Schüle;
3:2 (60./PP1/EA) Donát Péter (Corey Trivino; Samuel Payeur).

Neuer Tabellenplatz: Bietigheim 12. Rang (23 Punkte aus 19 Spielen/zuvor 12.) – Regensburg 8. Platz (29 Zähler aus 19 Partien/vorher 7.).

Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Fotoschmiede MCB

 

 


Fotos: Fotoschmiede MCB

 


Niederlage für die Eisbären Regensburg (weiße Trikots): Auswärts bei den Bietigheim Steelers (grüne Trikots) unterlagen die Oberpfälzer 2:3.
Fotos:
Fotoschmiede MCB

Die Nachberichte werden präsentiert von Kullman's Grill & Diner in Regensburg!


Letztes Auswärtsspiel der Woche

Eisbären Regensburg auswärts bei den Bietigheim Steelers

Das dritte und letzte Auswärtsspiel der intensiven Englischen Woche wartet. Unsere Eisbären Regensburg treten am Freitag, 28. November 2025, in der EgeTrans Arena bei den Bietigheim Steelers an.

Freitag, 28. November 2025
19:30 Uhr
EgeTrans Arena Bietigheim

Livestream Bietigheim Steelers vs. Eisbären Regensburg:
Jetzt live verfolgen

Präsentiert von SVENSCAR. Wir leben Volvo. Wir lieben Volvo.


DRITTE AUSWÄRTSPARTIE IN SERIE IN BIETIGHEIM UND HEIM-RÜCKKEHR GEGEN CRIMMITSCHAU

Am Freitag bei den Steelers und am Sonntag zuhause gegen die Eispiraten beenden die Eisbären Regensburg ihren Spielemarathon

Zehn Tage, fünf Spiele – am Wochenende steht für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg der Abschluss eines kleinen zwischenzeitlichen Marathons an. Die Oberpfälzer treten am morgigen Freitag, 28. November, ab 19:30 Uhr auswärts bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers an, am Sonntag, 30. November, folgt dann der Heimauftritt ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau. Für die Rot-Weißen, die aktuell auf Tabellenplatz sieben liegen (29 Zähler), sind das zwei Partien gegen direkte Konkurrenten: Bietigheim auf Rang zwölf liegt mit 20 Punkten etwas weiter hinter den Bayern als die Freibeuter, die als Achte (27) unmittelbare Verfolger des Teams von Trainer Peter Flache sind. Tickets für die Heimbegegnung gegen die Sachsen, bei dem die SGB-SMIT-Group und die Starkstrom-Gerätebau GmbH Regensburg Spieltagspartner sind, gibt es unter www.ebr.live

Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!

Das Duell in Bietigheim ist für die Flache-Schützlinge bereits das dritte Auswärtsspiel hintereinander. Zuletzt zwangen die Eisbären Tabellenführer Krefeld mit einer starken Leistung bis in die Verlängerung und verloren nur unglücklich mit 2:3. Nach einem enorm schweren Programm in den vergangenen fünf Spieltagen, in denen es für die Regensburger ausschließlich gegen die aktuellen Top-Fünf-Teams der Liga ging, war das die dritte sieglose Partie in Folge. Trotzdem kann sich die Ausbeute aus dieser Phase sehen lassen: Sieben Punkte holten die Domstädter gegen die Spitzenmannschaften. Nach Erfolgen über den aktuellen Zweiten Kassel (3:2 auswärts) und den derzeitigen Vierten Rosenheim (3:0 zuhause), gab es im Derby gegen den momentanen Dritten EV Landshut ein 2:4, bei dem die Entscheidung erst in den letzten Minuten fiel. Bei DEL-Absteiger Düsseldorfer EG (jetzt 5. Platz) gab es anschließend trotz ordentlichen Auftritts eine deutliche 1:6-Niederlage, ehe die Rot-Weißen zuletzt den Spitzenreiter Krefeld in eigener Halle bis 47 Sekunden an den Rande einer Niederlage brachten. Nach spätem Ausgleich und anschließendem Gegentor in Overtime verloren die Donaustädter mit 2:3.

Bietigheim mit bestem Scorer und Torschützen der DEL 2

Das erste Aufeinandertreffen mit Bietigheim entschied Regensburg souverän mit 5:1 für sich – dabei trafen mit Alexander Berardinelli, Corey Trivino, Constantin Ontl, Bryce Kindopp und Kevin Slezak fünf verschiedene Eisbären, insgesamt zehn unterschiedliche Akteure steuerten Scorerpunkte bei. Dabei profitierten die Oberpfälzer aber auch von der schlechten Chancenauswertung der Baden-Württemberger, die fast doppelt so viele Schüsse abgaben, aber nur einmal einnetzten. Ein Problem, dass die mit reichlich Startschwierigkeiten und Verletzungspech gestarteten Steelers inzwischen etwas ausgemerzt haben dürften: Mit Jack Dugan stellen sie inzwischen den besten Torschützen und Scorer der ganzen DEL 2 (13 Tore; 16 Assists – 29 Punkte). Neben dem US-Amerikaner haben auch zwei Kanadier maßgeblichen Anteil am offensiven Aufschwung der Enzstädter: Brett Kemp (siebe; 13 – 20) steht ebenfalls unter den zehn punktbesten Akteuren der Liga, sein nachverpflichteter Landsmann Cole Fonstad (beim ersten Duell mit Regensburg noch nicht im Einsatz) kommt nach nur zehn Spielen bereits auf 17 Torbeteiligungen (sieben Treffer und zehn Vorlagen) und hat damit den mit Abstand besten Punkteschnitt der Liga aufzuweisen.

Wenig verwunderlich, dass die Formkurve der Bietigheimer zuletzt eher nach oben zeigte: Zwar verloren sie fünf ihrer jüngsten sechs Begegnungen – doch hatten sie zu Beginn der Saison noch den 14. und letzten Platz quasi durchgehend inne, verließen sie diesen am zehnten Spieltag und präsentieren sich spätestens seitdem als gefährlicher Gegner. Zuletzt bekam dies das neue Schlusslicht Freiburg zu spüren, gegen das Bietigheim seine kleine Negativserie mit einem überzeugenden 4:1-Sieg beendete.

Corey Mackin ist Dugans erster Verfolger

Und auch Sonntagsgegner Crimmitschau hat gleich drei der punktbesten Spieler in seinen Reihen: US-Amerikaner Corey Mackin ist ligaweit der erste Verfolger von Bietigheims Dugan – er belegt in der Scorerliste der DEL 2 Rang zwei (27 Zähler) und führt die Liga bei Assists sogar an (sieben Treffer und 20 Vorlagen). Der variable Routinier Dominic Walsh (zwölf und neun) und Ex-DEL-Crack Dylan Wruck (fünf und 16) waren indes jeweils bereits an 21 Treffern beteiligt und belegen damit die Plätze fünf und sechs der ligaweiten Wertung.

Und die Parallelen zu Bietigheim reißen hier nicht ab. Auch das Team des finnischen Cheftrainers Jussi Tuores hat fünf seiner zurückliegenden sechs Spiele verloren – stoppte die kleine Talfahrt aber ebenfalls am vergangenen Wochenende mit einem starken 5:2-Sieg auswärts in Düsseldorf und einem Punkt bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in Bad Nauheim. Und auch die Sachsen plagen (wie die Baden-Württemberger) schon die komplette Saison Verletzungssorgen. Erst jüngst reagierten die Freibeuter noch einmal und holten mit Sebastian Streu (zuvor Freiburg) einen weiteren deutschen Stürmer an Bord, der am Wochenende bereits zum Einsatz kommen soll.

Flache muss indes wohl erneut auf seinen angeschlagenen Stammkeeper Jonas Neffin verzichten. Auch Kontingentangreifer David Morley fehlt noch verletzt. Tickets für das Heimspiel gegen Crimmitschau gibt es unter www.ebr.live

 

Informationen zu den Spielen

Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www. sporteurope.tv)
Aus Düsseldorf sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)

Das Heimspiel

Eisbären Regensburg – Eispiraten Crimmitschau
Beginn:
Sonntag, 30. November 2025, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Es ist der große Diversity-Spieltag in Partnerschaft mit dem Verein „Hockey is Diversity e.V.“ – die Eisbären werden dabei von ihrem Diversity-Partner Krones unterstützt.
Spieltagspartner sind SGB-SMIT-Group und die Starkstrom-Gerätebau GmbH Regensburg
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Tickets für die Heimspiele gibt es unter:
www.ebr.live

Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Melanie Feldmeier

 


Fotos:
Melanie Feldmeier


Fotos: Melanie Feldmeier

Die Vorschau wird präsentiert von Alphatec Schaltschranksysteme. Elektrisiert eure Umgebung!


47 SEKUNDEN FEHLEN ZUR SENSATION: EISBÄREN VERLIEREN ERST NACH OVERTIME IN KREFELD 2:3

Regensburg holen mit starker Leistung auswärts einen Punkt bei den Pinguinen

Mit einem Punkt hat sich Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt für ein starkes Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen belohnt: Am Ende einer spannenden Partie unterlagen die Oberpfälzer beim Tabellenführer erst nach Verlängerung mit 2:3 (0:0/1:0/1:2/0:1). Dabei waren die Schützlinge von Trainer Peter Flache sogar zwei Mal in Führung gegangen: Jeweils war es Pierre Preto, der für die Rot-Weißen traf: Erst zum 1:0 in der 37. Minute im Powerplay, später zum 2:1 in der 56. Minute per Alleigang. Dazwischen hatte Max Newton vor 4259 Fans in der Yayla-Arena für die Nordrhein-Westfalen ausgeglichen (43. Minute). In der Schlussphase fehlten den Domstädtern dann nur 47 Sekunden zum Sensationssieg – doch in Überzahl und mit einem zusätzlichen Feldspieler für den Pinguine-Goalie Felix Bick auf dem Eis, erzwangen die Hausherren in der Schlussminute doch noch des abermaligen Ausgleich durch Roope Mäkitalo – und mit diesem auch die Overtime. In dieser ging dann Ex-Nationalspieler Marcel Müller auf und davon, wurde vor dem Tor in letzter Sekunde gefoult und räumte im Fallen sowohl den starken Eisbären-Keeper Konrad Fiedler als auch dessen ganzes Gehäuse ab. Weil der Puck im Zuge dessen auch die Torlinie überquerte, erkannten die Unparteiischen nach Videobeweis auf Siegtreffer für Krefeld (62.). Trotz des Punktgewinns im Nachholspiel (die Begegnung war ursprünglich auf den zweiten Spieltag angesetzt, an dem aber das KEV-Stadion nicht zur Verfügung stand – alle anderen DEL-2-Teams waren an diesem Abend spielfrei) blieb Regensburg in der Tabelle Siebter (29 Punkte), Krefeld ist Erster (38). Am kommenden Freitag, 28. November, steht für die Domstädter das dritte Auswärtsspiel in Serie an – dann gastieren sie ab 19.30 Uhr in der Egetrans-Arena der Bietigheim Steelers. Am Sonntag darauf, 30. November, sind sie dann wieder vor eigenem Publikum im Einsatz: Ab 17 Uhr gastieren die Eispiraten Crimmitschau in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.

Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Stürmer Yuma Grimm gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial

Nachbericht

Torhüter Jonas Neffin, der sich im Sonntagsspiel bei der Düsseldorfer EG verletzt hatte, fehlte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg beim zweiten Auswärtsduell im Rheinland am Dienstagabend in der Yayla-Arena des Tabellenführers Krefeld Pinguine. Für ihn war eigens Cole Danielsmeier als Backup aus der Domstadt nachträglich nach Nordrhein-Westfalen gereist. Es startete vor 4259 Fans Konrad Fiedler zwischen den Pfosten. Ansonsten blieb der Kader der Oberpfälzer im Vergleich zur Niederlage bei der DEG unverändert: Verteidiger Marian Bauer fehlte überzählig (Einsatz für Passau in der Oberliga), im Sturm standen fehlten aus dem gleichen Grund die jungen Marks Jirgensons (ebenfalls für Passau im Einsatz), Lukas Krieger und Matěj Giesl – Kontingentstürmer David Morley konnte ob seiner Verletzung erneut nicht eingreifen.

Zu Beginn eines ausgeglichenen ersten Drittels tasteten sich beide Teams zunächst etwas ab. Erst nach einigen Minuten nahm die Begegnung mehr Fahrt auf – erst mit einer Druckphase der Gastgeber, dann zunehmend auch mit guten Chancen der Oberpfälzer. Die beste Gelegenheit für Krefeld vergab Stürmer Mark Zengerle mit einem Lattenkracher, auf der Gegenseite scheiterte unter anderem Corey Trivino mit einem Alleingang und der im Slot stark angespielte Kevin Slezak kam nicht an die Scheibe. Beide Torhüter, Felix Bick bei den Pinguinen und Fiedler bei den Eisbären, zeigten eine gute Leistung – es ging torlos in die erste Pause.

Erst Tor nicht gegeben – dann doch die Führung

Der Mittelabschnitt gehörte dann überwiegend den Nordrhein-Westfalen, die immer wieder Druck aufbauten, aber am stark aufgelegten Fiedler weiterhin nicht vorbeikamen. Regensburg indes blieb mit schnellen Vorstößen gefährlich – und plötzlich zappelte der Puck gar im Tor der Seidenstädter: Donát Péter hatte bei angezeigter Strafe gegen Krefeld aus zentraler Position einen strammen Schuss abgelassen, der genau im Winkel einschlug. Zum Unverständnis der Oberpfälzer hatten die Unparteiischen die Partie aber Sekundenbruchteile zuvor bereits unterbrochen, obwohl kein Pinguin die Scheibe kontrolliert hatte (36. Minute). Statt einer eigenen Führung mussten die Eisbären in der gleichen Situation gar vor einem Rückstand bangen – denn in derselben Unterbrechung schritten die Schiedsrichter zum Videobeweis und überprüften einen Abschluss der Hausherren, der aber am Gebälk gelandet war. In der folgenden Überzahl klappte die überraschende, aber ob der starken Defensivleistung keinesfalls unverdiente Führung dann doch noch: Nach einer starken Kombination über Jeremy Bracco und Corey Trivino musste Pierre Preto vor Bick nur noch einschieben (37.).

In den vermeintlich letzten 20 Minuten Im Schlussabschnitt starteten die Flache-Schützlinge dann direkt mit einer Vielzahl an Chancen, scheiterten aber sowohl bei Fünf-gegen-Fünf als auch in Überzahl Mal um Mal an Bick. Stattdessen fiel für Krefeld etwas glücklich der 1:1-Ausgleich auf der Gegenseite: Der Puck prallte nach einer Parade von Fiedler mehrfach unmittelbar vor dessen Tor ab und landete Zentimeter vor der Linie auf dem Schläger von Max Newton, der problemlos einschob (43.). Regensburg blieb jetzt dennoch das aktivere Team, feuerten immer wieder auf Bick, doch erst in der Schlussphase war dieser wieder zu überwinden. Nach einem starken Puckgewinn von Bryce Kindopp bediente Patrick Demetz den im Rücken der Abwehr startenden Preto mustergültig mit einem Lob-Pass über die Bande – Preto ging auf der rechten Seite auf und davon, zog vor Bicks Gehäuse und verwandelte sein Solo stark zum 2:1 für die Domstädter (56.). Mit dem Mute der Verzweiflung drängten die Hausherren auf den abermaligen Ausgleich, versuchten Strafen zu ziehen und nahmen nach einer solchen gegen die Eisbären auch noch Bick für einen zusätzlichen Angreifer vom Eis. Bei Sechs-gegen-Vier wurde der Druck dann zu groß: 47 Sekunden vor der rettenden Schlusssirene spielten die Pinguine Roope Mäkitalo vor Fiedler frei und es stand 2:2 (60.).

In der fälligen Overtime vergaben die Eisbären zunächst eine Großchance, im direkten Gegenzug ging Ex-Nationalspieler Marcel Müller allein auf Fiedler zu. Mit einem letzten Kraftakt holte Bracco Müller im Vollsprint durch ein Foul von den Beinen, der Goldhelm der Krefelder rutschte mitsamt Bracco und dem Puck in Fiedler und dessen Tor hinein, nach erneutem Videobeweis lautete die Entscheidung der Schiedsrichter auf Siegtor für Krefeld (62.).

Die Tabelle blieb dadurch weitgehend unverändert – Krefeld eroberte die Tabellenführung zurück (jetzt 38 Punkte), die sie kurz zuvor durch eine Spielwertung zugunsten Kassels zwischenzeitlich für einige Stunden eingebüßt hatten, Regensburg blieb trotz eines Zählers aus dem Nachholspiel Siebter (jetzt 29). Weiter geht es für die Domstädter mit dem dritten Auswärtsspiel in Folge am kommenden Freitag, 28. November. Dann sind sie ab 19:30 Uhr bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers in der Egetrans-Arena im Einsatz. Am Sonntag, 30. November, folgt dann das nächste Heimspiel ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau. Tickets gibt es unter www.ebr.live.

 

Statistik

Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg 3:2 n. V. (0:0/0:1/2:1/1:0)

Dienstag, 25. November 2025 – Yayla-Arena Krefeld – Beginn: 19:30 Uhr.

Aufstellungen

Krefeld: Felix Bick (60:06 Minuten) und Julius Schulte, Ole Blumenkamp (beide Tor) – Steven Raabe, Davis Vandane (A), Mick Köhler, Zack Dybowski, Oliver Mebus und Carl Konze (alle Abwehr) – Roope Mäkitalo (2 Strafminuten), Max Newton (2), Mathew Santos (2), Marcel Müller, Mark Zengerle, Philip Gogulla, Alexander Weiß (C), Jonathan Matsumoto (A/4), Daniel Bruch, Tim Schütz, Adam Payerl und Maximilian Hops (alle Sturm). – Trainer: Thomas Popiesch (Headcoach) sowie Steffen Ziesche (Assistent).
Regensburg: Konrad Fiedler (61:14 Minuten) und Cole Danielsmeier (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler, Sean Giles, Guillaume Naud, Patrick Demetz, Jakob Weber und Maximilian Merkl (2 Strafminuten/alle Abwehr) – Kevin Slezak, Corey Trivino, Jeremy Bracco, Alexander Berardinelli (2), Samuel Payeur, Constantin Ontl (A), Pierre Preto (A), Donát Péter, Bryce Kindopp (2), Yuma Grimm (2), Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).

Strafminuten: Krefeld 10 – Regensburg 8.

Zuschauer: 4259 (Yayla-Arena Krefeld).

Schiedsrichter: Seedo Janssen und Daniel Todam (beide Hauptschiedsrichter) sowie Jonas Dietrich und Alexander Pletzer (beide Linesperson).

Tore

1. Drittel:

2. Drittel:
0:1 (37. Minute/PP1) Pierre Preto (Corey Trivino, Jeremy Bracco);
3. Drittel:
1:1 (43.) Max Newton (Davis Vandane,Marcel Müller);
1:2 (56.) Pierre Preto (Patrick Demetz, Bryce Kindopp);
2:2 (60./PP1/EA) Roope Mäkitalo (Marcel Müller, Max Newton);
Overtime:
3;:2 (62./GWG) Marcel Müller (Jonathan Matsumoto).

Neuer Tabellenplatz: Krefeld 1. Rang (38 Punkte aus 19 Spielen/zuvor 1.) – Regensburg 5. Platz (29 Zähler aus 18 Partien/vorher 7.).

Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Melanie Feldmeier

 


Fotos: Melanie Feldmeier

 


So fiel das Krefelder Siegtor: Pinguine-Topscorer Marcel Müller (links - schwarzes Trikot) und Eisbären-Stürmer Jeremy Bracco (Mitte) rutschten in Regensburgs Keeper Konrad Fiedler (rechts - beide weißes Trikot) und dessen Gehäuse – dabei überquerte auch der Puck die Torlinine gänzlich zum Overtime-Treffer der Seidenstädter.
Fotos: Melanie Feldmeier

Die Nachberichte werden präsentiert von Kullman's Grill & Diner in Regensburg!


Road Trip, Part 2

Eisbären Regensburg auswärts bei den Krefeld Pinguinen

Der ursprünglich am zweiten Spieltag angesetzte Termin wurde verlegt und steht nun an. Unsere Eisbären Regensburg reisen am Dienstag, 25. November 2025 weiter in die Yayla Arena und treffen dort auf die Krefeld Pinguine.

Dienstag, 25. November 2025
19:30 Uhr
Yayla Arena Krefeld

Livestream Krefeld Pinguine vs. Eisbären Regensburg:
Jetzt live verfolgen

🚗 Präsentiert von Svenscar. Wir leben Volvo. Wir lieben Volvo. 🚗


NICHTS ZU HOLEN IN DÜSSELDORF – REGENSBURG VERLIERT 1:6

Eisbären mit Niederlage beim Erstliga-Absteiger DEG

Mehrere hundert Regensburger Fans hatten die Eisbären auf die weite Reise ins Rheinland begleitet – wurden für ihre Hingabe und die weite Fahrt aber nicht mit Zählbarem belohnt: Mit 1:6 (0:1/1:4/0:1) verlor der Eishockey-Zweitligist sein Auswärtsspiel bei DEL-Absteiger Düsseldorfer EG. Dabei gab es trotz einer eigentlich ordentlichen Leistung ihrer Schützlinge für den Anhang der Rot-Weißen am Ende aber ein Thema, das noch mehr Bauchschmerzen bereitete als die am Ende zu hohe Niederlage: Stammkeeper Jonas Neffin musste nach 37 Minuten verletzt ausgewechselt und ins Krankenhaus gebracht werden. Doch schon im Vormittagstraining am heutigen Montag (wiederum im PSD-Bank-Dome in Düsseldorf) gab Trainer Peter Flache leichte Entwarnung: „Wir haben ihn um 2 Uhr nachts schon wieder aus der Klinik abgeholt. Ihm geht’s soweit gut. Es ist nicht ganz so schlimm, aber er wird uns trotzdem eine Weile fehlen.“ Der Anhang auf den Tribünen indes ließ sich die Stimmung auch trotz des deutlichen Ergebnisses nicht verderben und unterstützte das Team bis zum Ende der Partie lautstark. Nebst dem über weite Strecken couragierten, aber glücklosen Auftritt seiner Schützlinge gab es für Flache einen weiteren Lichtblick: Sturm-Neuzugang Jeremy Bracco traf vor 5187 Fans in seinem zweiten Einsatz für die Eisbären erstmals – er hatte zwischenzeitlich auf 1:3 verkürzt (33. Minute). Spät im ersten Drittel hatte die DEG zuvor durch einen Hammer von Kapitän Max Faber das 1:0 vor- und im zweiten Durchgang – mitten hinein in die beste Regensburger Phase – durch Ture Linden (25.) und erneut Faber das 2:0 und 3:0 nachgelegt. Die kurz aufkeimende Hoffnung nach dem Bracco-Tor machte Düsseldorfs starkes Powerplay binnen kürzester Zeit in Person von Erik Brown mit dem 4:1 wieder zunichte (36.). Lenny Boos packte noch vor der zweiten pause das 5:1 obendrauf (37.) – nach dieser erhöhte Kristian Blumenschein gar noch auf 6:1 (57.). Trotz einiger guter Chancen blieben den Gästen indes weitere Treffer verwehrt. Damit rutschten diese in der DEL-2-Tabelle auf Rang sieben (28 Punkte), die DEG schob sich vorbei und ist nun Fünfte (30). Die Bayern reisten indes nicht in die Domstadt zurück, sondern blieben im Rheinland: Dort treten sie am morgigen Dienstag, 25. November, ab 19:30 Uhr in der Yayla-Arena bei Ligaprimus Krefeld Pinguine an. Am kommenden Freitag, 28. November, folgt das dritte Auswärtsspiel in Serie, dann ab 19:30 Uhr bei den Bietigheim Steelers in der Egetrans-Arena. Erst am Sonntag, 30. November, treten die Eisbären wieder vor eigenem Publikum in der Donau-Arena an. Der Gegner heißt dann ab 17 Uhr Eispiraten Crimmitschau. Tickets gibt es unter www.ebr.live

 

Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Verteidiger Patrick Demetz gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial

Nachbericht

Für die Eisbären Regensburg war es das erste Pflichtspiel in der Geschichte auswärts bei der Düsseldorfer EG. Zum Duell beim Erstliga-Absteiger reisten die Domstädter ohne den verletzten Stürmer David Morley sowie die überzähligen Angreifer Lukas Krieger, Marks Jirgensons und Matěj Giesl. Auch Verteidiger Marian Bauer stieg bei der Abfahrt am Freitagmorgen aus demselben Grund nicht mit in den Bus (Einsatz für Passau in der Oberliga). Im Tor setzte Trainer Peter Flache vor 5187 Fans im PSD-Bank-Dome auf Jonas Neffin als Starter, Konrad Fiedler war sein Backup. Cole Danielsmeier blieb zunächst zwar ebenfalls in der Domstadt, da sich Neffin aber in Düsseldorf Ende des zweiten Drittels verletzen sollte, reiste das Goalie-Talent am Montag nachträglich nach Nordrhein-Westfalen und wird am morgigen Dienstag in Krefeld wohl im Kader stehen.

Die Rheinländer zeigten eine furiose Anfangsoffensive, die Regensburg jedoch stark verteidigte. Als der erste Druck überstanden war, fanden auch die Gäste (begünstigt durch eine Strafe gegen die Hausherren) besser in die Partie und nahmen in der Folge das Heft in die Hand. Zahlreiche Chancen brachten aber nicht die erhoffte Führung – DEG-Keeper Niklas Lunemann zeigte von Beginn an eine starke Leistung und im Abschluss fehlte oft auch das nötige Glück.

Stattdessen nutzte Düsseldorf eine kleine Druckphase zum Ende des Durchgangs mit einem Distanzkracher von Kapitän Max Faber zum 1:0 (20. Minute). 14 Sekunden vor der Pausensirene schlug es erstmals hinter Neffin ein. Doch davon ließen sich die Eisbären nicht aus dem Tritt bringen und kamen schwungvoll wieder aus den Kabinen. Aber erneut wollte der Puck nicht in Lunemanns Tor – stattdessen fand er innerhalb kurzer Zeit gleich zwei weitere Male den Weg in das der Oberpfälzer. Erst erhöhte Ture Linde auf 2:0 (25.), dann legte erneut Faber 150 Sekunden später mit einem Schuss in den Winkel das 3:0 nach (27.). Die Domstädter hatten sich noch nicht aufgegeben und boten vor mehreren Hundert mitgereisten Fans einen harten Kampf – der Lohn: das 1:3 durch den ersten Treffer von Sturm-Neuzugang Jeremy Bracco (33.). Das Tor entfachte neue Hoffnung bei den Rot-Weißen, doch eine umstrittene Strafe gegen die Regensburger machte diese kurz darauf wieder zunichte. Das an diesem Abend brandgefährliche Powerplay der DEG schlug durch Erik Brown zu (36.) und besorgte die Vorentscheidung. Und wiederum nur 63 Sekunden darauf zappelte die Scheibe schon wieder im Eisbären-Netz – Lenny Boos hatte einen Konter zum 5:1 vollendet (37.). Besonders bitter: Bei dem Treffer kam es zu einem unglücklichen Zusammenstoß zwischen Neffin und weiteren Spielern, der Goalie musste verletzt vom Eis und ins Krankenhaus gebracht werden.

Ihn ersetzte in der Folge Fiedler, der sich noch einige Male auszeichnen konnte, aber beim platzierten Distanzschuss von Kristian Blumenschein zum 6:1 in der Schlussphase doch noch einmal hinter sich greifen musste (57.). Der von beiden Teams eher zerfahrene Schlussabschnitt bot sonst nur wenige Höhepunkte – Regensburg blieb zwar aktiver, verpasste es aber, seine teils guten Chancen in weitere Tore umzumünzen. So blieb es bei der am Ende deutlich zu hohen Niederlage. In der DEL-2-Tabelle sind die Eisbären nun Siebte (28 Punkte), Düsseldorf überholte die Flach-Schützlinge und liegt nun auf Platz fünf (30). Weiter geht es für die Oberpfälzer mit zwei weiteren Auswärtsspielen: Erst am morgigen Montag in der Yayla-Arena bei Spitzenreiter Krefeld Pinguine, dann am kommenden Freitag, 28. November, in der Egetrans-Arena gegen Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers (Beginn jeweils 19:30 Uhr). Erst danach, am Sonntag, 30. November, bestreiten sie dann wieder eine Heimpartie – ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau. Tickets gibt es unter www.ebr.live

 

Statistik

Düsseldorfer EG – Eisbären Regensburg 6:1 (1:0/4:1/1:0)

Sonntag, 23. November 2025 – PSD-Bank-Dome Düsseldorf – Beginn: 18:30 Uhr.

Aufstellungen

Düsseldorf: Niklas Lunemann (60:00 Minuten) und Leon Hümer (beide Tor) – Max Balinson, Max Faber (C), Kristian Blumenschein, Kevin Maginot (A), Emil Quaas, Nicolas Geitner und Moritz Kukuk (alle Abwehr) – Erik Bradford (A), Ture Linden, Yushiroh Hirano, Simon Thiel, Lenny Boos, Luca Tosto, Leon Niederberger, Michael Clarke (2), Erik Brown (4), Daniel Assavolyuk, Kevin Marx Norén (2) und Marco Münzenberger (alle Sturm). – Trainer: Rich Chernomaz (Headcoach) und Rob Armstrong (Assistent).
Regensburg: Jonas Neffin (36:18 Minuten) und Konrad Fiedler (23:42/beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler, Sean Giles, Guillaume Naud, Patrick Demetz, Jakob Weber (2 Strafminuten) und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (A), Corey Trivino, Jeremy Bracco, Kevin Slezak, Samuel Payeur (2), Alexander Berardinelli (2), Yuma Grimm (2), Donát Péter, Bryce Kindopp, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).

Strafminuten: Düsseldorf 8 – Regensburg 8.

Zuschauer: 5187 (PSD-Bank-Arena Düsseldorf).

Schiedsrichter: John-Darren Laudan und Daniel Ratz (beide Hauptschiedsrichter) sowie Alexander Pletzer und Christoph Jürgens (beide Linesperson).

Tore

1. Drittel:
1:0 (20. Minute) Maximilian Faber (Erik Bradford, Ture Linden);
2. Drittel:
2:0 (25.) Ture Linden (Yushiroh Hirano, Kevin Maginot);
3:0 (27.) Maximilian Faber (Ture Linden, Max Balinson);
3:1 (33.) Jeremy Bracco (Nick Mähler, Pierre Preto);
4:1 (35./PP1) Erik Brown (Yushiroh Hirano, Erik Bradford);
5:1 (37.) Lenny Boos (Simon Thiel, Kevin Maginot);
3. Drittel:
6:1 (57.) Kristian Blumenschein (Ture Linden, Yushiroh Hirano).

Neuer Tabellenplatz: Düsseldorf 5. Rang (30 Punkte aus 19 Spielen/zuvor 7.) – Regensburg 7. Platz (28 Zähler aus 17 Partien/vorher 5.).

Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Melanie Feldmeier

 

 


Am Ende zu hohe Niederlage für die Eisbären Regensburg: Bei Erstliga-Absteiger Düsseldorfer EG unterlagen die Oberpfälzer mit 1:6.
Foto: Melanie Feldmeier


Fotos: Melanie Feldmeier

Die Nachberichte werden präsentiert von Kullman's Grill & Diner in Regensburg!


START IN DIE ENGLISCHE WOCHE

Eisbären Regensburg auswärts bei der Düsseldorfer EG

Die englische Auswärtswoche beginnt und unsere Eisbären Regensburg sind direkt gefordert. Am Sonntag, 23. November 2025, treten wir im PSD Bank Dome bei der Düsseldorfer EG an. Ein anspruchsvoller Start in eine intensive Woche voller Duelle um wichtige Punkte.

Sonntag, 23. November 2025
18:30 Uhr
PSD Bank Dome Düsseldorf

Livestream Düsseldorfer EG vs. Eisbären Regensburg:
Jetzt live verfolgen

Wir bedanken uns bei allen Fans, die unsere Mannschaft auswärts unterstützen. Eure Unterstützung trägt uns durch diese Woche.

🚗 Präsentiert von @svenscar.de. Wir leben Volvo. Wir lieben Volvo. 🚗


2:4 – EISBÄREN VERLIEREN AM DIVERSITY-SPIELTAG GEGEN LANDSHUT

Ausverkaufte Donau-Arena beim Derby: Glückloses Regensburg unterlieg dem EVL

Das letzte Quäntchen Glück fehlte – insgesamt vier Mal scheiterte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg bei seiner knappen und umkämpften 2:4-Heimniederlage (1:2/1:0/0:2) im Derby gegen den EV Landshut am Torgestänge. Die Oberpfälzer liefen ob des von ihnen in Zusammenarbeit mit dem Verein „Hockey is Diversity e.V.“ und ihrem Diversity-Partner Krones ausgerufenen Themenspieltags in bunten Sondertrikots auf, um in der mit 4712 Fans ausverkauften Donau-Arena ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz zu setzen. Zwar waren die Domstädter schon nach nur 83 Sekunden mit ihrem ersten richtigen Abschluss durch Samuel Payeur mit 1:0 in Führung gegangen (2. Minute) und hatten die ersten Minuten dominiert. Doch mit einem Doppelschlag drehten die niederbayerischen Gäste die Partie wenig später binnen 35 Sekunden und schossen sich mit 2:1 in Front: Erst Tobias Schwarz (7.), dann Jakob Mayenschein (8.) nutzten zwei der seltenen Fehler in der oberpfälzischen Defensive gnadenlos aus. Regensburg war die meiste Zeit über zwar aktiver, am Abschluss haperte es allerdings zuweilen etwas: Erst nach 35 Minuten gelang – trotz großem Übergewicht der Hausherren in Durchgang zwei, der 2:2-Ausgleich durch erneut Payeur (schon zum zweiten Mal herausragend durch Alexander Berardinelli in Szene gesetzt). Im Schlussdurchgang lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch – und nachdem hüben kurz zuvor bei einer Großchance noch die letzte Konsequenz vor dem Tor gefehlt hatte, hämmerte EVL-Angreifer Trevor Gooch den Puck im Gegenzug drüben punktgenau und unhaltbar ins rechte Kreuzeck zum letztlichen 3:2-Siegtreffer (48.). Als die Eisbären ihren Torhüter Jonas Neffin für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahmen, schob dann Jesse Koskenkorva zum 4:2-Endstand ein (60.). Beide Mannschaften blieben indes in der DEL-2-Tabelle auf ihren vorherigen Plätzen: Landshut auf zwei (jetzt 35 Punkte), Regensburg auf Fünf (28). Für die Donaustädter stehen jetzt drei schwere Auswärtspartien in Serie an, ehe sie erst nächste Woche Sonntag, 30. November, wieder vor eigenem Publikum gefordert sind. Dann gastieren ab 17 Uhr die Eispiraten Crimmitschau in der heimischen Donaz-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.

Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial

Nachbericht

Sturm-Neuzugang Trevor Gooch feierte für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg im Heimderby gegen den EV Landshut sein DEL-2-Debut. Im Angriff fehlten den Domstädtern neben David Morley auch die jungen Marks Jirgensons (für Passau in der Oberliga im Einsatz) sowie Lukas Krieger und Matěj Giesl jeweils überzählig. In der Defensive mussten sie zudem auf den für seinen Tammklub Mannheim in der DEL auflaufenden Verteidiger Nick Mähler verzichten. Im Tor setzte Eisbären-Trainer Peter Flache auf Jonas Neffin als Starter, Konrad Fiedler war sein Ersatz – Cole Danielsmaier stand nicht im Kader.

Mit Spannung war das Duell der beiden alten Rivalen erwartet worden – erwartungsgemäß meldeten die Eisbären mit 4712 Fans in der Donau-Arena auch ausverkauft. Die Regensburger hatten das erste Kräftemessen der Saison dominant mit 4:1 gewonnen – und legten auch im zweiten los wie die Feuerwehr. Es dauerte nur 83 Sekunden, da hatte Samuel Payeur, mit einem herrlichen Steilpass von Alexander Berardinelli auf die Reise geschickt, die Hausherren per Alleingang schon mit 1:0 in Front gebracht (2. Minute). Regensburg gab den Ton an – und leistete sich dann aber zwei schwerwiegende Fehler am eigenen Tor, die das Topteam des EVL eiskalt bestrafte. Erst spielten die Gäste einen Konter nach einem Eisbären-Puckverlust stark per Doppelpass aus und stellten auf 1:1 durch Tobias Schwarz (7.), 35 Sekunden später fing Jakob Mayenschein einen verunglückten Pass neben dem Regensburger Tor ab und schob zur Gäste-Führung ein (2:1 – 8.). Der Doppelschlag brachte das Flache-Team etwas aus dem Tritt, fortan verlief die Partie ausgeglichener.

Im zweiten Drittel erhöhten die Domstädter die Schlagzahl dann aber wieder etwas und erspielten sich das Chancenplus und etliche hochkarätige Möglichkeiten. Doch schnell wurde klar: EVL-Torsteher Jonas Langmann hatte einen starken Tag erwischt – und das Aluminium hatte ebenfalls zwei Mal etwas gegen einen Regensburger Ausgleich. Erst als erneut Berardinelli Reihenpartner Payeur exzellent freispielte, fiel das verdiente 2:2 kurz vor der zweiten Pause (35.).

Offener Schlagabtausch im Schlussdurchgang

Nach dieser wogte die Partie munter hin und her. Beide Teams erarbeiteten sich gute Chancen, die starken Goalies ließen aber keine weiteren Treffer zu. Regensburg hatte gerade wieder eine gute Möglichkeit liegen gelassen, da rollte im direkten Gegenzug der Konter auf Neffin – und mit einem Sonntags-Schlagschuss feuerte Landshuts Trevor Gooch die Scheibe unhaltbar in den rechten oberen Winkel zum 3:2 für die Isarstädter. Und weil diese in der Folge weiter diszipliniert spielten und sicher verteidigten und auch der Pfosten zwei weitere Male für Langmann und seine Vorderleute rettete, mussten die Oberpfälzer in den Schlusssekunden volles Risiko gehen und ihren Kasten für einen zusätzlichen Feldspieler räumen. Doch der Schachzug schlug fehl, Landshuts Jesse Koskenkorva kam in der neutralen Zone an den Puck und schlenzte ihn unverzüglich zum 4:2-Endstand in die Maschen (60.).

Für Regensburg, das in der DEL-2-Tabelle dennoch Fünfter blieb (28 Punkte), Rivale Landshut (2. Platz/35) aber etwas davonziehen lassen musste, geht es mit drei Auswärtsauftritten hintereinander weiter. Erst kommende Woche Sonntag, 30. November, kehren sie mit dem Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau ab 17 Uhr wieder aufs heimische Eis in der Donau-Arena zurück. Tickets gibt es unter www.ebr.live.

 

Statistik

Eisbären Regensburg – EV Landshut 2:4 (1:2/1:0/0:2)

Freitag, 21. November 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.

Aufstellungen

Regensburg: Jonas Neffin (58:18 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz, Sean Giles, Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (2 Strafminuten), Corey Trivino (A), Jeremy Bracco, Kevin Slezak (2), Samuel Payeur, Alexander Berardinelli, Yuma Grimm, Donát Péter, Bryce Kindopp, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Landshut: Jonas Langmann (60:00 Minuten) und Philipp Dietl (beide Tor) – Martin Haš (2 Strafminuten), David Elsner, Stanislav Dietz, Alexander Dersch, Wade Bergman und Finn Serikow (alle Abwehr) – Trevor Gooch, Jesse Koskenkorva, Tobias Schwarz, Tobias Lindberg (A), David Stieler, Tor Immo (C), Jakob Mayenschein (A), Julian Kornelli, Yannick Wenzel, Oliver Stümpel, Seonwoo Park und Simon Seidl (alle Sturm). – Trainer: Uwe Krupp (Headcoach) und Ales Jirik (Assistent).

Strafminuten: Regensburg 4 – Landshut 2.

Zuschauer: 4712 (Donau-Arena Regensburg – ausverkauft).

Schiedsrichter: Andreas Gawlik und Florian Meineke (beide Hauptschiedsrichter) sowie Soearen Kriebel und Michael Huber (beide Linesperson).

Tore

1. Drittel:
1:0 (2. Minute) Samuel Payeur (Alexander Berardinelli);
1:1 (7.) Tobias Schwarz (Trevor Gooch, Jesse Koskenkorva);
1:2 (8.) Jakob Mayenschein (Yannick Wenzel);
2. Drittel:
2:2 (35.) Samuel Payeur (Alexander Berardinelli, Kevin Slezak);
3. Drittel:
2:3 (48.) Trevor Gooch (Tobias Schwarz, Martin Haš);
2:4 (60./EN) Jesse Koskenkorva.

Neuer Tabellenplatz: Regensburg 5. Platz (28 Zähler aus 16 Partien/vorher 5.) – Landshut 2. Rang (35 Punkte aus 17 Spielen/zuvor 2.).

Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Melanie Feldmeier

 

 


Fotos: Melanie Feldmeier

 


Die Eisbären Regensburg um Kapitän Nikola Gajovský haben ihr Heimderby unglücklich mit 2:4 gegen den EV Landshut verloren. Vor 4712 Fans in der ausverkauften Donau-Arena setzten die Regensburger in bunten Sondertrikots ein Zeichen für Diversität, Toleranz und Vielfalt.
Fotos: Melanie Feldmeier