ALTERNATE TRIKOT NIGHT
NEUES SPIEL, NEUE TRIKOTS, GLEICHE LEIDENSCHAFT.
Eisbären Regensburg empfangen die Ravensburg Towerstars
Am Fr, 31. Oktober 2025 um 20:00 Uhr steigt in der Donau-Arena das Duell mit den Ravensburg Towerstars. Ein Freitagabend mit Emotion, Energie und echten Fanmomenten.
Unsere Eisbären laufen an diesem Abend einmalig in den Alternate Trikots auf, die ihr im großen Fanvoting selbst gestaltet habt.
Ein Design von Fans, getragen von Spielern, gelebt auf dem Eis.
Freitagabend. Donau-Arena. Eisbären. Das ist Regensburg pur.
Partner Of The Day: unser Ausrüster JAKO.
Tickets gibt’s unter www.ebr.live
EISBÄREN GEGEN ROTE TEUFEL
Tickets jetzt online sichern: www.ebr.live
Spieltag Infos
- Datum: Freitag, 24. Oktober 2025
- Spielbeginn: 20:00 Uhr
- Ort: Donau-Arena, Regensburg
- Abendkassen: ab 18:30 Uhr
Öffnungszeiten Fanzone
18:00 bis 19:45 Uhr. Nach dem Spiel geschlossen.
Einlass
- Dauerkarteneingang Nord und VIP Eingang Nord: 105 Minuten vor Spielbeginn
- Eingang Ost und West: 90 Minuten vor Spielbeginn
Livestream
Für alle, die nicht vor Ort sein können, wird das Spiel live auf SportEuropeTV übertragen:
Hier geht’s zum Stream
Partner of the Day: Jepsen Autogruppe

EISBÄREN GEGEN DIREKTE KONKURRENTEN IM EINSATZ
Regensburg empfängt am Freitag den EC Bad Nauheim, am Sonntag folgt das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg
Die beiden kommenden Gegner sitzen Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg in der DEL-2-Tabelle bereits im Nacken: Für die Oberpfälzer geht es in der sechsten Spielwoche der neuen Saison am morgigen Freitagabend, 24. Oktober, ab 20 Uhr zuhause in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim um wichtige Punkte – am Sonntag, 26. Oktober, folgt dann das Auswärtsspiel bei den Wölfen des EHC Freiburg ab 18:30 Uhr in der Echte-Helden-Arena. Die Domstädter haben bislang zwar eine Partie weniger absolviert als die beiden kommenden Kontrahenten, punktetechnisch trennt die Teams aber nur ein kleiner Abstand: Regensburg auf Rang zehn hat bislang 13 Zähler gesammelt, Bad Nauheim als Zwölfter kommt derzeit auf elf, Freiburg auf Platz 13 hat zehn auf dem Konto. Im Heimspiel gegen die „Roten Teufel“, bei dem die Jepsen Autogruppe Spieltagspartner ist, kommt es dabei zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Eisbären-Verteidiger Xaver Tippmann. Der 28-Jähirge, der von 2015 bis 2025 insgesamt 406 Mal für die Rot-Weißen auflief und damit auf Rang elf der Allzeit-Rangliste der Einsätze für die Donaustädter steht, wechselte kurz nach Saisonbeginn zu den Hessen. Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Mit der Tippmann-Verpflichtung reagierte der ECN auf anhaltende Verletzungssorgen der ersten Wochen, die den Kurstädtern auch einen holprigen Start in die neue Spielzeit bescherten. Nach vier Spieltagen hatte das Team des renommierten Headcoachs Peter Russel erst zwei Punkte eingefahren, seither stabilisierten sich die Hessen aber: Aus den jüngsten sechs Spielen gab es je drei Siege und Niederlagen – und am vergangenen Wochenende auch den ersten Heimerfolg beim 3:2 über Topteam Düsseldorf. Ebenfalls 3:2 endete zwei Tage darauf das Duell der Roten Teufel auswärts bei den Lausitzer Füchsen – allerdings für die Sachsen.
Das Team aus der Wetterau setzt im Tor zumeist auf Routinier Jerry Kuhn. Der inzwischen 39-jährige US-Amerikaner mit deutschem Pass startete in acht der zehn bisherigen Saisonspiele des Teams und wurde in einem weiteren eingewechselt. Seine rund 91,6 Prozent Fangquote zeigen, dass er nach wie vor zu den besten Schlussmännern der Liga zählt. Sein Backup ist der 22-jährige Finn Becker, der von DEL-Klub Iserlohn mit einer Förderlizenz für die Bad Nauheimer ausgestattet ist.
Neben Ex-Eisbär Tippmann zählt der Kader satte elf weitere Verteidiger. Von diesen sind mit Ex-Nationalspieler Christopher Fischer und dem erfahrenen Patrick Seifert allerdings ausgerechnet zwei der absoluten Leitwölfe verletzt. Dafür überzeugt der 25-jährige kanadische Kontingent-Defender Justin MacPherson, der im Sommer aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profiliga ECHL nach Bad Nauheim kam, voll: Er kommt bereits auf elf Torbeteiligungen (drei Treffer, acht Vorlagen) und ist damit Topscorer des ECN. Reichlich Erst- und Zweitliga-Erfahrung bringen aber auch Marius Erk, Simon Gnyp und der vielseitige Garret Pruden mit. Die jungen Tjark Kölsch, Fabian Nifosi und Vincent Grunewald kamen indes zuletzt überwiegend bei Oberliga-Partner Herne zum Einsatz. Von DEL-Klub und Nachbar Frankfurt sind dafür auch Philipp Bidoul und Fabio Kose per Förderlizenzen lizenziert – ersterer zählt zum Stammpersonal, während sich der vormalige Regensburger Kose bislang in der Beletage festgespielt hat und noch nicht für Nauheim auflief.
Weitere Ex-Eisbären im ECN-Sturm
Ebenso sein Zwillingsbruder Timo im Sturm – auch er überzeugte (nach dem Wechsel im Sommer aus der Domstadt nach Frankfurt) zuletzt im Oberhaus und kam daher noch nicht für die Wetterauer zum Einsatz. Mit insgesamt 18 lizenzierten Angreifern steht auch im Angriff ein breites Aufgebot zur Verfügung, wenngleich DEL-Neuzugang Justin Volek (zuvor Augsburg) nach einem Pucktreffer im Gesicht derzeit verletzt fehlt. In guter Frühform präsentierte sich zuletzt ein kanadisches Duo: Jordan Hickmott netzte bereits acht Mal selbst ein (ligaweit die zweitmeisten Tore), seinen neun Scorerpunkten steht Parker Bowles mit derer sieben (zwei Treffer, fünf Vorlagen) in fast nichts nach. Mit, unter anderem, Rückkehrer Andrej Bíreš, Kanadier Taylor Vause, Schwede Sebastian Bengtsson, Davis Koch, dem gebürtigen Regensburger Julian Lautenschlager, Kapitän Marc El-Sayed (450 DEL-Einsätze), Zach Kaiser und Philipp Kuhnekath steht aber auch darüber hinaus reichlich Erfahrung und Qualität im Kader. U-21-Stürmer Raphael Jakovlev zählt indes zu den bisher größten Überraschungen: Der erst 19-Jährige kommt schon auf drei Tore und zwei Assists für fünf Punkte.
Auch Sonntagsgegner Freiburg stabilisierte sich nach Startschwierigkeiten in die neue Saison zuletzt merklich. Nach nur einem Punkt aus den ersten vier Partien, nahmen die Breisgauer anschließend aus vier ihrer jüngsten sechs Begegnungen Zählbares mit, gewannen drei davon. Einzig gegen die Topteams Kassel (4:5) und jüngst Krefeld (4:6) gingen die Mannen von Trainer Martin Stloukal seither leer aus, hielten das Ergebnis aber jeweils äußerst eng. Allerdings stellen die Wölfe mit im Schnitt vier Gegentoren pro Partie die anfälligste Defensive der Liga, sind dafür mit bereits 32 erzielten Treffern auch unter den gefährlichsten Teams zu finden. Besonders heiß lief dabei bisher das Powerplay des EHC, dass eine überragende Erfolgsquote von 27 Prozent aufweisen kann. Die 88-Prozent-Quote der Eisbären im Penaltykill verspricht hierbei ein spannendes Duell.
Freiburger Nachverpflichtungen schlagen ein
Im Tor ist Patrik Červený der Rückhalt, Nummer zwei ist Fabian Hegmann. Vor dem Duo soll eine Mischung aus erfahrenen und jungen Kräften aufräumen: Ex-Eisbär Petr Heider, das offensivstarke Urgestein Alexander De Los Rios, David Trinkberger und der Fine Sameli Ventelä sind wichtige Stützen. An ihren Seiten stehen mit Kilian Kühnhäuser, Samuel Schindler (je 20 Jahre) und dem 18-järhigen Eigengewächs Niclas Hempel vielversprechende Talente. Maximilian Leitner fehlt indes verletzt – dafür erhielt die Abwehr jüngst noch einmal Zuwachs: Per Förderlizenz von DEL-Topklub Mannheim könnte schon dieses Wochenende Colin Schlenker erstmals für die Baden-Württemberger spielen.
Neuzugänge gab es seit Saisonbeginn auch in der Offensive: Zwar wurde nach nur wenigen Wochen der Vertrag mit Sommerneuzugang Vincent Schlenker schon wieder aufgelöst und auch der tschechische Kontingentspieler Matěj Pekař hat den Klub nach wenigen Wochen bereits wieder verlassen. Doch mit Travis Ewanyk schlug ein kurzfristig verpflichteter Ersatz voll ein. Sechs Tore und drei Assists für neun Punkte bringen dem Deutsch-Kanadier in der internen Scorerwertung Rang vier ein – exakt gleichauf mit Kapitän Nikolas Linsenmaier. Auch der Schwede Fabian Ilestedt, der schon in der abgelaufenen Spielzeit für die Breisgauer stürmte, fand den Weg zurück nach Freiburg erst recht spät, ist jetzt mit seinen zehn Vorlagen aber der bislang beste Spielmacher des Teams. Noch mehr Torbeteiligungen sammelte bis dato nur Scharfschütze Eero Elo: Der Finne netzte bereits sieben Mal selbst ein und bereitete vier weitere Treffer vor (elf Zähler). Mit Tomáš Schwamberger und Lukas Mühlbauer zählen auch im Sturm der Freiburger zwei ehemalige Regensburger zu den Leistungsträgern. Der Angriff bietet darüber hinaus aber zahlreiche weitere brangefährliche Optionen wie Urgestein Christian Billich, Julian Airich, Christian Kretschmann, Kanadier Shawn O’Donnell oder Sebastian Streu. Mit Louis Majher (20 Jahre) und Paul Bechthold (19) sind auch zwei vielversprechende Talente in der Mannschaft – letzterer fehlte zuletzt aber verletzt.
Im Team von Eisbären-Coach Peter Flache meldete sich jüngst Keeper Jonas Neffin nach kurzer Pause wieder fit. Dafür wird (mindestens für Freitag) neben dem länger verletzten US-Amerikaner Alexander Berardinelli im Sturm wohl auch Topscorer Constantin Ontl ausfallen. Tickets für das Heimspiel gegen Bad Nauheim, in dem die Jepsen Autogruppe der Spieltagspartner der Regensburger sein wird, gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www. sporteurope.tv)
Aus Freiburg sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – EC Bad Nauheim
Beginn: Freitag, 24. Oktober 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets)
Spieltagspartner ist die Jepsen Autogruppe.
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Tickets für die Heimspiele gibt es unter:
www.ebr.live
Text: Jan-Mirco Linse
Foto: Melanie Feldmeier und Fotoschmiede MCB

Für Verteidiger Marian Bauer und die Eisbären Regensburg geht es am morgigen Freitag zuhause gegen den EC Bad Nauheim um wichtige Punkte – am Sonntag folgt das Auswärtsspiel bei den Wölfen des EHC Freiburg.
Foto: Melanie Feldmeier

Foto: Fotoschmiede MCB
Die Vorschau wird präsentiert von Alphatec Schaltschranksysteme. Elektrisiert eure Umgebung!
Bring das Spiel nach hause!
Zuhause ist, wo das Spiel beginnt.
Mit den Eisbären-Mini-Sticks bringst du das Eishockey direkt ins Wohnzimmer. Ob Kinderduell, Pausenmatch oder Fan-Souvenir, hier steckt echtes Eisbären-Feeling in jedem Schuss.
Kleine Sticks, große Emotionen.

Sei live dabei!
Heimspiel gegen Bad Nauheim: Jetzt letzte Tickets sichern
Wenn über 3.500 Menschen in Rot und Weiß die Donau-Arena in eine einzige Wand aus Emotion verwandeln, dann weiß man: Die Eisbären Regensburg sind wieder zuhause. Am Fr, 24. Oktober 2025 um 20:00 Uhr empfangen unsere Eisbären den EC Bad Nauheim zum 11. Spieltag der Saison 2025-2026.
Wer dabei sein will, sollte nicht mehr lange warten. Unsere Jungs sind heiß auf Punkte und zusammen mit euch wollen wir das schaffen!
Sichert euch jetzt euer Ticket unter www.ebr.live.
Alle zusammen. Keiner allein.
auf nach bietigheim!
UPDATE ZUM SONDERZUG NACH BIETIGHEIM
Der Eisbären Sonderzug füllt sich. Aktuell ist rund ein Drittel der Plätze belegt. Damit der Zug fährt, brauchen wir beim Heimspiel am Freitag, 24. Oktober 2025 gegen Bad Nauheim eure Anmeldungen an der Abendkasse 3 von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
Der Preis beträgt 129,00 € pro Person und enthält das Zugticket, das Stehplatzticket zum Spiel sowie als besonderes Goodie einen exklusiven Sonderzug Fanartikel als Erinnerung. An Bord ist auch ein Partywagen mit Disco und Barbetrieb.
Alle Details, das Anmeldeformular und die FAQ findet ihr hier:
Jetzt informieren und Anmeldung ausfüllen
Alle zusammen. Keiner allein.

KEINE PUNKTE TROTZ AUFHOLJAGD – EISBÄREN VERLIEREN 3:6 IN WEIDEN
Nach zwischenzeitlichem 1:5 kämpft sich Regensburg auswärts im Oberpfalz-Derby noch einmal zurück, unterliegt aber letztlich dennoch 3:6 bei den Blue Devils
Keine Punkte im ersten Oberpfalz-Derby der neuen DEL-2-Saison für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Die Domstädter unterlagen auswärts bei den Blue Devils Weiden mit 3:6 (0:0/1:2/2:4). Dabei verlief die Begegnung lange auf Augenhöhe, doch im Schlussabschnitt zogen die Hausherren vor 2560 Fans in der Hans-Schröpf-Arena zwischenzeitlich auf 5:1 davon, ehe die Rot-Weißen zur Aufholjagd bliesen, erst auf 3:5 verkürzten und dann gar auf den Anschlusstreffer drängten – letztlich jedoch erfolglos. In den ersten 20 Minuten fielen keine Tore, erst im Mitteldrittel trafen erst Constantin Vogt (23. Minute), dann Calvin Pokorny (36.) für die BDW. Doch nur 29 Sekunden nach dem 0:2 antwortete Corey Trivino für die Gäste mit dem 1:2 (36.) – von Kapitän Nikola Gajovský stark im Konter freigespielt blieb er vor Heimkeeper Felix Noack eiskalt. Zu Beginn des Schlussdurchgangs schlugen dann die blauen Teufel aber gleich doppelt zu und brachten das Heimteam so auf die Siegerstraße: Erst netzte Luca Gläser im Powerplay zum 3:1 ein (41.), nur 64 Sekunden später erhöhte Noah Samanski (42.) auf 4:1. Spätestens als nach 51 Minuten Weidens Offensivverteidiger Tommy Muck gar zum 5:1 schlenzte, schien die Begegnung entschieden. Doch die Donaustädter bewiesen Moral und kämpften sich noch einmal zurück: Erst verkürzte Pierre Preto in Überzahl auf 2:5 (54.), dann keimte nach Kevin Slezaks 3:5 nur 96 Sekunden (56.) darauf wieder Hoffnung bei den Schützlingen von Eisbären-Coach Peter Flache auf. Diese wollten nun den erneuten Anschluss erzwingen, nahmen früh Goalie Konrad Fiedler für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Doch die effektiven Blue Devils nutzten dies zur endgültigen Entscheidung: Manuel Edfelder trafs ins verwaiste Gehäuse und besorgte den 6:3-Endstand (57.). Damit rutschten die Regensburger in der Tabelle auf Rang zehn (13 Punkte aus neun Spielen), Weiden zog vorbei und ist nun Achter (15 aus zehn). Weiter geht es für die Domstädter am kommenden Freitag, 24. Oktober, mit dem Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial
Nachbericht
Mit Spannung war es erwartet worden, das erste Oberpfalz-Derby der neuen Saison in der DEL 2. 2560 Fans wollten das Nachbarschaftsduell zwischen den beiden Eishockey-Zweitligisten Blue Devils Weiden und Eisbären Regensburg in der Hans-Schröpf-Arena live vor Ort verfolgen. Sie sahen, dass der Trainer der Domstädter, Peter Flache, zwischen den Pfosten auf Konrad Fiedler setzte, sein Backup war Cole Danielsmeier – Stammkeeper Jonas Neffin pausierte ob einer Blessur aus dem Freitagsheimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (1:4-Niederlage). In der Defensive rückte der zuletzt für Mannheim in der Del eingesetzte Nick Mähler wieder ins Aufgebot, im Sturm fehlten neben dem verletzten Alexander Berardinelli und dem erkrankten David Morley auch die Talente Lukas Krieger und Marks Jirgensons.
Im ersten Drittel standen vor allem Zweikämpfe und harter Kampf im Mittelpunkt – Offensivaktionen blieben auf beiden Seiten Mangelware, wenngleich sich die Hausherren ein leichtes Übergewicht erarbeiteten. Folgerichtig blieb die Partie zunächst torlos. Das änderte sich früh im zweiten Durchgang: Aus einer unübersichtlichen Situation heraus landete der Puck durch ein Zufallsprodukt genau auf dem Schläger von Weidens Angreifer Constantin Vogt, der völlig frei im Slot abziehen konnte und Fiedler keine Chance ließ – 1:0 für die blauen Teufel (22. Minute). Und die Hausherren legten nach: Calvin Pokorny schob einen Rebound über die Line und stellte auf 2:0 (36.). Bitter für die Eisbären: Fiedler hatte die Scheibe eigentlich schon unter sich begraben, nur durch das Nachstochern der BDW kam dieser wieder frei, ehe Pokorny abstaubte. Doch es dauerte nur 29 Sekunden, ehe die Regensburger den alten Abstand wiederherstellten: Über Pierre Preto kam das Spielgerät zu Kapitän Nikola Gajovský, der Corey Trivino mit einem starken Steilpass exzellent bediente: Frei vor Heimkeeper Felix Noack blieb der Kanadier eiskalt und verkürzte auf 1:2 (36.). Mit diesem Spielstand ging es am Ende eines schnellen und ausgeglichenen Drittels das zweite Mal in die Kabinen.
Sechs Tore im Schlussdrittel
Zu Beginn des Schlussabschnitts gab es dann aber die kalte Dusche für die Eisbären. Erst mussten sie nach nur 21 Sekunden in Unterzahl das 1:3 durch Luca Gläser schlucken (41. – Direktabnahme aus dem Rückraum), dann schraubte Noah Samanski den Zwischenstand nur 64 Sekunden darauf gar auf 1:4 (42. – Abschluss völlig frei vor Fiedler). Und als Offensivverteidiger Tommy Muck mit einem wuchtigen Schlenzer aus der Distanz gar auf 5:1 für Weiden stellte (52.), schien die Partie endgültig entschieden. Doch die Regensburger bäumten sich noch einmal auf: In Überzahl brachte Bryce Kindopp mit einem Pass Gajovský in Schussposition – seinen Onetimer fälschte Preto zum 2:5 unhaltbar ab (54.). Mit dem nächsten starken Zuspiel war es dann knapp zwei Zeigerumdrehungen später erneut Gajovský, der das 3:5 einleitete: Er schickte Kevin Slezak mit einem weiten Zuspiel auf die Reise – dieser durchbrach über rechts die Abwehr und netzte gezielt ins lange Eck ein (56.). Nun drängten die Gäste auf den erneuten Anschluss. Und sie gingen früh volles Risiko: Fiedler verließ schon über vier Minuten vor dem Ende seinen Kasten für einen zusätzlichen Feldspieler. Bei Sechs-gegen-fünf hatten die Regensburger einige Abschlüsse, doch ein Puckverlust brachte dann die endgültige Entscheidung: Ein Befreiungsschlag von Manuel Edfelder in Bedrängnis tief aus der Weidener Verteidigungszone fand den Weg zum 6:3-Endstand über die Torlinie (57.). Damit war die Niederlage der Domstädter – die in einer eigentlich recht ausgeglichenen Begegnung letztlich etwas zu hoch ausfiel – besiegelt.
Durch diese finden sich die Donaustädter nun in der DEL-2-Tabelle auf Platz zehn wieder (13 Punkte aus neun Partien), Lokalrivale Weiden überholte die Flache-Schützlinge und ist nun Achter (15 aus zehn). Nun steht das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim am kommenden Freitag, 24. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena bevor. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Blue Devils Weiden – Eisbären Regensburg 6:3 (0:0/2:1/4:2)
Freitag, 12. Oktober 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Weiden: Felix Noack (60:00 Minuten) und Simon Wolf (beide Tor) – Tommy Muck (A/2 Strafminuten), Calvin Pokorny, Fabian Ribnitzky (2), Luis Marusch (2), Daniel Schwaiger, Manuel Edfelder und Felix Krüger (alle Abwehr) – Noah Samanski, Tomáš Rubeš (C), Tyler Ward, Cedric Schiemenz, Zach Tsekos (2), Constantin Vogt, Luca Gläser, Fabian Voit (A/2), Paul Vinzens (2), Georg Thal und Tom Schwarz (alle Sturm). – Trainer: Sebastian Buchwieser (Headcoach) sowie Martin Mazanec (Assistent).
Regensburg: Konrad Fiedler (59:43 Minuten) und Cole Danielsmeier (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler (2 Strafminuten), Patrick Demetz, Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer, Sean Giles und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto (A), Corey Trivino, Nikola Gajovský (C), Kevin Slezak, Donát Péter, Bryce Kindopp, Yuma Grimm (10), Samuel Payeur (2), Constantin Ontl (A), Matěj Giesl (2) und Aleandro Angaran, und (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Weiden 12 – Regensburg 6 + 10-minütoge Disziplinarstrafe gegen Yuma Grimm.
Zuschauer: 2560 (Hans-Schröpf-Arena Weiden).
Schiedsrichter: Vladislav Gossmann und Alexander Singer (beide Hauptschiedsrichter) sowie David Kreuzer und Leonie Ernst (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
–
2. Drittel:
1:0 (23. Minute) Constantin Vogt (Cedric Schiemenz, Zach Tsekos);
2:0 (36.) Calvin Pokorny (Tommy Muck, Luca Gläser);
2:1 (36.) Corey Trivino (Nikola Gajovský, Pierre Preto);
3. Drittel:
3:1 (41./PP1) Luca Gläser (Tomáš Rubeš, Calvin Pokorny);
4:1 (43.) Noah Samanski (Paul Vinzens);
5:1 (52.) Tommy Muck (Tomáš Rubeš, Calvin Pokorny);
5:2 (54.) Pierre Preto (Nikola Gajovský, Bryce Kindopp);
5:3 (56.) Kevin Slezak (Nikola Gajovský, Pierre Preto);
6:3 (57.) Manuel Edfelder.
Neuer Tabellenplatz: Weiden 8. Rang (15 Punkte aus 10 Spielen/zuvor 11.) – Regensburg 10. Platz (13 Zähler aus 9 Partien/vorher 7.).
Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Fotoschmiede MCB

Letztlich etwas zu hoch fiel die 3:6-Niederlage der Eisbären Regensburg (weiße Trikots) auswärts im Oberpfalz-Derby bei den Blue Devils Weiden (blau) aus..
Fotos: Fotoschmiede MCB

Fotos: Fotoschmiede MCB
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1. Oberpfalz Derby der Saison
Oberpfalz-Derby: Eisbären Regensburg zu Gast bei den Blue Devils Weiden
Wenn Regensburg auf Weiden trifft, geht es nicht nur um Punkte. Am Sonntag, 19. Oktober 2025, steht das große Oberpfalz-Derby in der Hans-Schröpf-Arena auf dem Programm. Die Eisbären Regensburg treffen auf die Blue Devils Weiden und wollen in der hitzigen Atmosphäre des Nachbarschaftsduells erneut ihre Klasse beweisen.
Sonntag, 19. Oktober 2025
18:30 Uhr
Hans-Schröpf-Arena Weiden
Livestream Blue Devils Weiden vs. Eisbären Regensburg:
Jetzt live verfolgen
Ein Duell, das Emotionen weckt und Tradition lebt. Danke an alle, die unsere Mannschaft nach Weiden begleiten. Wir wünschen eine gute und sichere Anreise!
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1:4 – KEIN ABSCHLUSSGLÜCK GEGEN KAUFBEUREN
Eisbären Regensburg unterliegen im Pinktober-Spiel dem ESVK – Debut für Jirgensons
Keine Punkte für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg im Pinktober-Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren: Mit 1:4 (1:1/0:1/0:2) unterlagen die Domstädter, die in pinken Sondertrikots aufliefen, um Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs zu generieren, trotz einer guten Leistung und eines deutlichen Chancenplus. Beim Profi-Debut von Sturmtalent Marks Jirgensons aus dem Nachwuchs des EVR hatte hatte Henri Kanninen die Gäste aus dem Gewühl vor Torhüter Jonas Neffin heraus bereits nach vier Minuten mit 1:0 in Führung gebracht. Doch die Antwort der Oberpfälzer folgte postwendend mit dem 1:1-Ausgleich durch den ersten Saisontreffer von Sommerneuzugang Samuel Payeur nur 166 Sekunden später (7. Minute). Die Mannschaft von Cheftrainer Peter Flache hatte mehr vom Spiel, fand aber trotz einer Vielzahl an teils besten Chancen keinen Weg mehr an ESVK-Keeper Rihards Babulis mehr vorbei. Stattdessen legten die Allgäuer erst durch Sami Blomqvist, der mitten hinein in die bis dato größte Regensburger Drangphase traf, erneut vor (28.). Und auch im dritten Drittel warfen die Eisbären zwar alles hinein, doch jubeln durften nur die Schwaben. Diese erhöhten – wiederum unmittelbar nach einer ganzen Salve an Regensburger Abschlüssen – durch Nicolas Appendino auf 3:1 (47.) und setzten durch Jonas Fischer auch noch den Schlusspunkt zum 4:1 (54.). Nach der Niederlage sind die Domstädter nun Siebte der DEL-Tabelle (13 Zähler), Kaufbeuren zog nach Punkten gleich, hat aber, wie weite Teile der Konkurrenz, eine Partie mehr absolviert und belegt Rang neun. Noch bis zum heutigen Samstagabend (18. Oktober, 20:30 Uhr) laufen die Online-Auktionen der pinken Jerseys – der komplette Erlös geht über das Eisbären-Sozialprojekt „Arena der Träume“ an das Brustkrebszentrum des Krankenhauses St. Josef. Am morgigen Sonntag, 19. Oktober, steht für die Flache-Schützlinge nun das mit Spannung erwartete erste Oberpfalz-Derby der neuen DEL-2-Saison an: Ab 18:30 Uhr treten sie auswärts bei den Blue Devils Weiden in der Hans-Schröpf-Arena an. Vor eigenem Publikum sind sie dann am kommenden Freitag, 24. Oktober, wieder gefordert: Dann gastiert ab 20 Uhr der EC Bad Nauheim in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Verteidiger Patrick Demetz gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Die Pressekonferenz und die Highlights sind auf dem offiziellen Eisbären-YouTube-Kanal zu finden unter
https://youtube.com/@eisbaerenregensburgofficial
Nachbericht
Vor 4289 Fans in der Donau-Arena feierte Offensivtalent Marks Jirgensons aus dem eigenen Nachwuchs sein DEL-2-Debut für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg. Im Heimspiel gegen die Buron Joker des ESV Kaufbeuren rückte er als Mittelstürmer ins Aufgebot, da die Domstädter im Angriff einige Ausfälle zu kompensieren hatten: So fehlten mit Kanadier David Morley und US-Amerikaner Alexander Berardinelli gleich zwei Kontingentspieler, Lukas Krieger stand ebenfalls nicht im Kader. Jonas Neffin startete zwischen den Pfosten, Konrad Fiedler war sein Backup. In der Defensive fehlte zudem Nick Mähler – der Förderlizenz-Verteidiger rückte, ob zuletzt starker Leistungen bei seinem Stammklub Mannheim, in der DEL ins Team und fehlte den Oberpfälzern entsprechend.
Diese liefen unter dem Motto „Pinktober“ in pinken Sondertrikots auf. Diese werden online versteigert, um Geld und Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs zu generieren. Der komplette Erlös der Aktion geht an das Brustkrebszentrum der Krankenhauses St. Josef. In einer rasanten Anfangsphase gab es keinerlei Abtasten der beiden Kontrahenten – schnell prasselten die ersten Abschlüsse auf Neffin und sein Gegenüber Rihards Babulis ein. Als dann in der vierten Minute eine hektische Situation vor Neffin entstand, netzte Henri Kanninen den dritten Nachschuss für Kaufbeuren zur frühen 1:0-Führung des ESVK ein. Doch die Gastgeber zeigten sich unbeeindruckt: Über Marian Bauer kam die Scheibe nur 166 Sekunden später zu Yuma Grimm, der den startenden Samuel Payeur mit einem Steilpass mustergültig bediente. Payeur durchbrach die Abwehr und blieb vor Babulis eiskalt – sein erster Saisontreffer bedeutete den 1:1-Ausgleich (7. Minute) . In der Folge hatten die Eisbären ein leichtes Übergewicht, doch auch die Gäste aus der Wertachstadt blieben stets gefährlich. Die beiden glänzend aufgelegten Torsteher hielten sich bis zur ersten Pause nun aber schadlos.
Oberpfälzer drücken – Allgäuer treffen
In Durchgang zwei gaben nun endgültig die Eisbären den Ton an. Zwar verzeichneten die Buron Joker die erste große Chance (26.), die Neffin jedoch gleich zwei Mal stark parierte. In der Folge schnürten die Domstädter die Ostallgäuer lange in deren Drittel ein, brachten die Scheibe trotz klarster Möglichkeiten aber nicht an Babulis vorbei (26. bis 28.). Stattdessen legten im direkten Gegenzug die Schwaben erneut vor: Tyson McLellan bediente Sami Blomqvist mustergültig, der aus kurzer Distanz zum 2:1 für den ESVK verwandelte (29.). Die Regensburger waren um eine erneute schnelle Antwort bemüht, brachten den Puck aber trotz einiger Möglichkeiten und eines Powerplays bis zum Ende des Mitteldrittels nicht mehr im Tor unter.
Und auch im Schlussabschnitt sollte sich daran nichts mehr ändern – und das trotz nun teils drückender Überlegenheit der Domstädter. Diese erspielten sich in allen drei Dritteln ein Plus an Torschüssen, welches im dritten Durchgang mit 12:4 aber besonders deutlich ausfiel. Bezeichnend für das Abschlussglück an diesem Abend: Hüben schoss Kevin Slezak nur ans Außennetz, drüben erhöhten die Gäste durch Nicolas Appendino auf 3:1 (47.). Und weil auch Bryce Kindopp nur den Pfosten traf, Donát Péter und Sean Giles in letzter Sekunde vor dem Abschluss im Slot grenzwertig abgeräumt wurden und Babulis auch bei zahlreichen weiteren Chancen auf dem Posten war, blieb den Eisbären der Anschluss verwehrt. Stattdessen konterten sich die Joker zum 4:1 – Alec Zawatsky bediente Jonas Fischer im Slot, der mit seinem ersten DEL-2-Treffer den Endstand besorgte (54.). Besonders bitter für Regensburg: Bei diesem Tor räumte der junge Allgäuer auch Goalie Neffin hart ab – der Schlussmann musste angeschlagen ausgewechselt werden, Fiedler übernahm zwischen den Pfosten. Dennoch warfen die Domstädter in der Schlussphase noch einmal alles nach vorn, nahmen sogar sehr früh den Torsteher für einen sechsten Feldspieler vom Eis und agierten damit zwischenzeitlich (ob einer Strafe gegen die Gäste) mit sechs gegen vier. Doch ein weiteres Tor war ihnen dennoch nicht mehr vergönnt.
Dadurch belegen die Donaustädter nun Rang sieben der Tabelle – und haben nun, ebenso wie der ESVK auf Platz neun 13 Punkte auf dem Konto. Allerdings haben die Schützlinge von Trainer Peter Flache eine Partie weniger absolviert als weiter Teile der Konkurrenz. Nun steht für die Eisbären direkt das nächste Highlight an: Das erste Oberpfalz-Derby der neuen DEL-2-Saison steigt am Sonntag, 19. Oktober! Dann treten die Domstädter ab 18:30 Uhr auswärts in der Hans-Schröpf-Arena gegen die Blue Devils Weiden an. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten sie dann kommenden Freitag, 24. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen den EC Bad Nauheim. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Buron Joker ESV Kaufbeuren 1:4 (1:1/0:1/0:2)
Freitag, 12. Oktober 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Patrick Demetz (2 Strafminuten), Sean Giles, Guillaume Naud, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino (A), Bryce Kindopp, Kevin Slezak, Donát Péter, Nikola Gajovský (C), Yuma Grimm, Samuel Payeur, Constantin Ontl, Matěj Giesl, Marks Jirgensons und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Kaufbeuren: Rihards Babulis (60:00 Minuten) und Daniel Fießinger (beide Tor) – John Rogl, Nicolas Appendino (A), Bernhard Ebner (C), Paul Mayer, Jakob Peukert (2 Strafminuten) und Fabian Koziol (alle Abwehr) – Nikolaus Heigl, Tyson McLellan (A/2), D’Artagnan Joly, Sami Blomqvist (2), Henri Kanninen, Jere Laaksonen, Alec Zawatsky, Maximilian Kislinger, Jonas Fischer und Yannik Burghart (alle Sturm). – Trainer: Todd Warriner (Headcoach) und Andrew Donaldson (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 2 – Kaufbeuren 8.
Zuschauer: 4289 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Benjamin Hoppe und Daniel Kannengießer (beide Hauptschiedsrichter) sowie Simon Hintermeier und Tobias Egger (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
0:1 (4. Minute) Henri Kanninen (Sami Blomqvist, Maximilian Kislinger);
1:1 (7.) Samuel Payeur (Yuma Grimm, Marian Bauer);
2. Drittel:
1:2 (29.) Sami Blomqvist (Tyson McLellan);
3. Drittel:
1:3 (47.) Nicolas Appendino (Nikolaus Heigl, Tyson McLellan);
1:4 (54.) Jonas Fischer (Alex Zawatsky, Maximilian Kislinger).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 7. Platz (13 Zähler aus 8 Partien/vorher 6.) – Kaufbeuren 9. Rang (13 Punkte aus 9 Spielen/zuvor 10.).
Text: Jan-Mirco Linse
Fotos: Andreas Nickl und Fotoschmiede MCB

Fotos: Andreas Nickl

Ein starkes Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs – aber keine Punkte: Die Eisbären Regensburg haben ihr Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren unter dem Motto „Pinktober“ in pinken Sondertrikots bestritten, um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen – am Ende gab es aber eine unglückliche 1:4-Niederlage.
Fotos: Fotoschmiede MCB










